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München, Germany
Japan ist ein 14.125 Inseln umfassender ostasiatischer Staat im Pazifik, der indirekt im Norden und Nordwesten an Russland, im Westen an Nord- und Südkorea und im Südwesten an Taiwan und China grenzt, flächenmäßig der viertgrößte und bevölkerungsmäßig der zweitgrößte Inselstaat der Welt. De-facto-Hauptstadt und größte urbane Siedlung ist das als politische Einheit im Zweiten Weltkrieg abgeschaffte Tokio; de jure existiert ein „Hauptstadtgebiet“ aus acht Präfekturen inklusive Tokio.
Japan hat 125.000.000 Einwohner!
Die Bildung des japanischen Staatswesens begann im 5. Jahrhundert unter kulturellem Einfluss des chinesischen Kaiserreichs. Seit dem 16. Jahrhundert stand Japan im Kontakt mit dem Westen und stieg seit dem 19. Jahrhundert zur Großmacht auf, erwarb Kolonien wie Korea und Taiwan, nahm an beiden Weltkriegen teil und beherrschte kurzzeitig große Teile Südost- und Ostasiens. Das Japanische Kaiserreich war bis 1947 eine nach dem monarchischen Prinzip ausgerichtete, zum Teil an preußisches Vorbild angelehnte, konstitutionelle Monarchie mit dem japanischen Kaiser als Staatsoberhaupt. Seine aggressive Expansionspolitik in der Republik China im Vorfeld und während des Zweiten Weltkrieges (Pazifikkrieg) führte schließlich zur Niederlage an der Seite der Achsenmächte im August 1945. Im unter Douglas MacArthurs Besatzungsregierung gestalteten japanischen Staat seit 1947 ist der Souverän das Volk, höchstes Organ der Staatsgewalt das Parlament, dessen Kammern seither beide direkt vom Volk gewählt werden. Das Kaisertum wurde nicht abgeschafft, aber der Kaiser als „Symbol des Staates“ auf zeremonielle Aufgaben ohne eigenständige Autorität in Staatsangelegenheiten reduziert. Außer Japan gibt es weltweit keinen Staat mehr, dessen Staatsoberhaupt ein Kaiser ist.
Japan wird zu den dichter besiedelten Ländern Asiens gezählt und liegt mit knapp 126 Millionen Einwohnern auf Platz elf der bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Die meisten Einwohner sind Anhänger des Shintoismus und Buddhismus.
Als historisch erste Industrienation Asiens hat Japan eine sehr hoch entwickelte Volkswirtschaft und war bis zum wirtschaftlichen Aufschwung der Volksrepublik China Anfang der 2000er Jahre viele Jahrzehnte lang die weltweit zweitgrößte Wirtschaftsmacht hinter den Vereinigten Staaten, mit denen es militärisch seit 1952 verbündet ist. Japan ist als Mitglied der Gruppe der Sieben eine der größten Industrienationen und Teil der OECD. Das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen zählt Japan zu den Ländern mit sehr hoher menschlicher Entwicklung.[6] Es ist das Land mit der höchsten Lebenserwartung und dem drittgrößten Volksvermögen.
Mit der Erforschung und Lehre der Sprache und Kultur Japans in seiner geschichtlichen Entwicklung beschäftigt sich die Japanologie.
In der modernen japanischen Kultur gehen viele Elemente auf die ganz eigene Tradition des Landes zurück, wodurch Japan im Kreis der Industrienationen seinen individuellen Charakter bewahrt hat.
In der Archäologie sind die ersten Zeugnisse der kulturellen Frühgeschichte Keramiken der Jōmon- und Yayoi-Periode. Ab dem 4. Jahrhundert kamen dann viele Elemente der chinesischen Kultur nach Japan, zuerst Landwirtschaftstechniken wie der Reisanbau und Handwerkstechniken wie Bronzeschmiedekunst und der Bau von Hügelgräbern, dann ab dem 7. Jahrhundert auch die Schriftkultur und die Fünf Klassiker, der Konfuzianismus und der Buddhismus.
In der Heian-Zeit kam es zu einer ersten Blüte, als der Hofadel aus dem chinesischen Erbe eine eigenständige japanische Dichtung und Literatur entwickelte.
In den darauf folgenden Epochen wurde das Land immer wieder von Bürgerkriegen verwüstet, wodurch der Schwertadel, die Bushi (später als Samurai bezeichnet), zur wichtigsten Schicht aufstieg. Neben der Kriegskunst und der Schwertschmiedekunst bildete sich auch eine neue Form des Buddhismus, der Zen, heraus, der den Kriegern zusprach.
Erst in der Edo-Zeit im 17. Jahrhundert, unter den Tokugawa, kam das Land wieder zur Ruhe. Die Samurai wurden zu einer Beamtenschicht, die ihre Kriegertugenden in den Kampfkünsten (bujutsu) bewahrte. Der Einfluss des Zen spiegelte sich nun auch in Dichtung, Gartenkunst, Malerei (Sumi-e) und Musik wider. Durch Frieden und wirtschaftlichen Aufschwung kam in dieser Zeit auch die vierte Schicht, die Händler, zu Reichtum. Da ihnen der soziale Aufstieg verwehrt war, suchten die Händler in der Kunst einen Weg, die Samurai zu übertrumpfen. Sie förderten Teehäuser, in denen die Geishas die Teezeremonie, Blumensteckkunst, Musik und Tanz praktizierten. Sie förderten auch das Kabuki-Theater. In den Städten bildeten sich besondere Vergnügungsbezirke, besonders in Edo, wo die Daimyō das halbe Jahr unter der direkten Kontrolle des Shōgun verbringen mussten.
Eine dritte Blütezeit der Kultur erlebt Japan jetzt in der Nachkriegszeit, in der Japan eine lebhafte Popkultur hervorgebracht hat, die westliche Einflüsse und japanische Tradition verbindet. Anime und Manga, japanische Filme und Popmusik sind auch in Übersee beliebt.
Schrein
Shintō Schreine (神社 – Jinja) sind Orte der Verehrung der Götter (神 – Kami) und dienen oft als Verwahrungsort von heiligen Gegenständen, welche der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Japaner besuchen diese Orte zu einer Vielzahl von Anlässen, darunter: Neujahr (正月 – Shōgatsu) Frühlingsbeginn (節分 – Setsubun)
Als Shintō-Schrein wird im Deutschen allgemein eine religiöse Stätte des Shintō, im engeren Sinn des Schrein-Shintō bezeichnet. Im Japanischen wird üblicherweise seit 1882 (nach einem Gesetz zur Klassifizierung der Shintō-Organisationen) das Wort Jinja (jap. 神社) verwendet, es gibt jedoch eine Reihe weiterer Bezeichnungen für unterschiedliche Typen von Schreinen, auf die weiter unten eingegangen wird.
Das Hauptgebäude des kontroversen Yasukuni-Schreins, in welchem im Dienste des japanischen Staates gefallene Soldaten verehrt werden.
In Schreinen wird in Form eines Shintai das Mitama entweder eines einzelnen Kami (was sowohl Gott, Gottheit als auch Seele bedeuten kann), mehrerer Kami oder eines Paares, etwa Mutter und Kind, verehrt. Es gibt eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Kami. Einige gehen auf Natur- und Fruchtbarkeitsgötter aus alten Kulten zurück, andere sind im Shintō-buddhistischen Synkretismus (shinbutsu shūgō) zu Kami gewordene Bodhisattvas. Auch die Seelen Verstorbener werden als kami verehrt.
Es gibt in ganz Japan etwa 80.000–100.000 als solche registrierte Shintō-Schreine (die niedrigere Zahl ist eine Angabe der „Vereinigung der Shintō-Schreine“), die tatsächliche Zahl dürfte aber weit höher liegen (durch Schreine, die sehr klein sind oder nicht mehr aktiv verwaltet werden). Sie finanzieren sich hauptsächlich durch Spenden der ihnen jeweils geografisch zugehörigen Gemeinden.
Religion
Seit der Entstehung des japanischen Reiches gab es stets mehrere Religionen, die aufeinander einwirkten und sich auch vermischten (s. Synkretismus). Die wichtigsten sind der Shintō und der Buddhismus. Daneben findet man Einflüsse des chinesischen Daoismus und Konfuzianismus. Die Mehrzahl der Japaner fühlt sich sowohl dem Shintō als auch dem Buddhismus verbunden. Das Christentum, welches zwar ein Wachstum erfährt, spielt jedoch in der Geschichte Japans eine untergeordnete Rolle. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs herrscht eine hohe religiöse Toleranz in Japan, die zu einem starken Anstieg neureligiöser Bewegungen geführt hat.
Shintō (dt. Weg der Kami) – oft auch als Shintoismus bezeichnet – ist der Glaube an die einheimischen Götter Japans, die Naturkräfte, aber auch vergöttlichte Ahnen verkörpern können. Shintō ist eine polytheistische Religion ohne Gründer und ohne festgelegte Lehren und beruht daher auf einem anderen Religionskonzept als die so genannten monotheistischen Schriftreligionen. Auch Jenseits- und Moralvorstellungen sind nicht deutlich herausgearbeitet und stark vom Buddhismus oder von chinesischen Konzepten beeinflusst. Im Grunde ist der Shintō ein Nebeneinander lokaler Traditionen mit einem gemeinsamen rituellen Kern. Viele Richtungen des Shintō berufen sich allerdings auf die Mythen des Altertums. In deren Mittelpunkt steht die Sonnengöttin Amaterasu, von der sich die Familiendynastie der japanischen Tennō herleitet. Zeitweise, insbesondere von der Meiji-Zeit bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs, galt der Tennō als sichtbare Gottheit.
Buddhismus
Innerhalb der großen buddhistischen Richtungen ist in Japan vor allem der Mahayana-Buddhismus von Bedeutung. Zu dessen Untergruppen gehören u. a. der Zen-Buddhismus, die Schulen des Nichiren-Buddhismus und der Buddhismus vom Reinen Land (jap. Jōdo-shū bzw. Jōdo-Shinshū). Diese Schulen unterscheiden sich nicht nur durch ihre Schriften und religiösen Praktiken, sondern auch durch die Konzentration auf verschiedene Buddhas. Im Buddhismus des Reinen Landes steht Amida (skr. Amitabha) im Mittelpunkt. Diese Richtung ist heute die am weitesten verbreitete in Japan, hat aber auch Anhänger in anderen asiatischen Ländern. Kaum eine Richtung schließt die anderen Richtungen kategorisch aus, und auch der Shintō wird im Allgemeinen als Ergänzung bzw. lokale Erscheinungsform der eigenen Religion betrachtet.
Der Buddhismus war von Beginn an ein wichtiges Bindeglied zwischen Japan und den ursprünglich überlegenen Kulturen Chinas und Koreas. Besonders im japanischen Altertum fungierten buddhistische Mönche als Lehrmeister der chinesischen Kultur. Als der Einfluss des Festlandes im japanischen Mittelalter (13.–16. Jh.) nachließ, hielt vor allem der Zen-Buddhismus (chin. Chan), das chinesische Wissen am Leben. Er trug zugleich maßgeblich zur Ausbildung einer Ästhetikform bei, die noch heute als für Japan charakteristisch gilt. Hier sind besonders die Teezeremonie und Gartenarchitektur zu nennen. Die angebliche Verwandtschaft zwischen Zen und Kriegskünsten (z. B. Bogenschießen) beruht hingegen oft auf späteren Geschichtskonstruktionen. Kriegerische Traditionen gab es in allen großen Strömungen des japanischen Buddhismus, viele Klöster unterhielten eigene Armeen.
In der modernen japanischen Gesellschaft spielt der Buddhismus vor allem im Toten- und Ahnenkult eine bedeutende Rolle. Die meisten Japaner werden nach buddhistischem Ritus bestattet (also eingeäschert und in einer Urne beigesetzt). Viele Haushalte besitzen einen buddhistischen Hausaltar, der dem Gedächtnis der Ahnen dient. Andererseits werden an den Tempeln ebenso Riten durchgeführt, die dem „diesseitigen Nutzen“ (genze riyaku) dienen sollen.
Im Gegensatz zu anderen großen Religionen ist der Buddhismus keine theistische Religion, hat also als sein Zentrum nicht die Verehrung eines allmächtigen Gottes. Vielmehr gründen sich die meisten buddhistischen Lehren auf umfangreiche philosophisch-logische Überlegungen[1] in Verbindung mit Leitlinien der Lebensführung, wie es auch im chinesischen Daoismus und Konfuzianismus der Fall ist. Zudem ist die Praxis der Meditation und daraus herrührendes Erfahrungswissen ein wichtiges Element im Buddhismus.
Samurai – der Dienende
Ab dem 7. Jahrhundert regiert in Japan erstmals ein Kaiser (japanisch: Tenno). Um die Macht des Tenno zu sichern und auszuweiten, werden Soldaten aus dem Bauernstand rekrutiert. Als die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft wird, melden sich immer weniger Bauern zum Kriegsdienst.
An ihre Stelle treten ab Ende des 8. Jahrhunderts militärisch ausgebildete Männer des niederen Landadels, um fortan dem Tenno dienen. Vom Wort "dienen" ist auch der Name "Samurai" für diese Truppe abgeleitet.
Zu ihren Aufgaben gehört es, den Willen des Kaisers noch in den entlegensten Provinzen durchzusetzen und das Reich zu verteidigen. Dazu überlässt der Hofadel den Samurai leihweise Ländereien, die diese als Vasallen schützen und verwalten müssen. Je größer die Entfernung des Lehens vom Kaiserhof, desto größer musste das Vertrauen des Lehnsherren in seine Vasallen sein.
Bunte Zeichnung eines Samurais mit erhobenem Schwert nebst japanischen Schriftzeichen.
Die Geschichte Japans | mehr
In der Folgezeit bauen die Samurai ihre Macht in den einzelnen Provinzen stetig aus. Das tun sie derart erfolgreich, dass gegen Ende des 12. Jahrhunderts das Shogunat als neue Regierungsform ausgerufen wird. An der Spitze steht jetzt der Shogun. Er ist der Oberbefehlshaber aller Samurai.
Der Kaiser als erster Mann im Staat hat nur noch Symbolcharakter. Offiziell wird er allerdings nie seiner Herrschaft enthoben. Bis zum Ende des 16. Jahrhunderts erlebt Japan eine Zeit der Unruhen und Bürgerkriege. Angefacht von der Gier nach Macht, Ruhm und Besitz bekämpfen sich die Kriegerfürsten gegenseitig.
Ninja
Ein Ninja oder Shinobi wörtlich: ‚Verbergen‘) ist ein besonders ausgebildeter Kämpfer. Der Ursprung findet sich im vorindustriellen Japan. Ninja wurden als Kundschafter, Spion, Saboteur, Brandstifter oder Meuchelmörder eingesetzt. Weibliche Ninja werden Kunoichi genannt. Ninja gehören, wie auch die Samurai (japanisch 侍), zu den bekanntesten Gestalten des mittelalterlich-frühneuzeitlichen Japan, wobei zwischen der tatsächlichen Geschichte und der späteren Umdeutung und Begriffsverzerrung unterschieden werden muss.
Ein Ninja ist ein besonders ausgebildeter Kämpfer im alten Japan, der als Spion oder Attentäter eingesetzt wurde. Ninja verfügten angeblich über sagenhafte Fähigkeiten wie Unverwundbarkeit oder plötzliches Verschwinden.
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Doha, Qatar
Doha ist die Hauptstadt von Katar und liegt am Persischen Golf. Die Einwohnerzahl lag im Dezember 2020 bei rund 872.000. In der Agglomeration Dohas leben (Stand Dezember 2020) knapp 1,2 Millionen Menschen.Doha wächst mit der nur neun Kilometer entfernten Stadt Ar-Rayyan schnell zusammen. Die Stadt beherbergt den Hamad International Airport, wichtige Teile der Öl- und Fischereiindustrie sowie mit der „Education City“ ein Gebiet für Forschung und Bildung.
Metro fahren
Sie fährt innerhalb der City (nur nicht auf The Pearl). Eine Fahrt kostet nur 50 Cent, für 1,50 Euro bekommst du sogar schon ein Tagesticket.
Die Metro fährt täglich von 6 bis 23 Uhr. Donnerstags bis 23:59, nur am Freitag ab 14 - 23:59 Uhr.
Bus mit der Linie 737 im Richtung Hotel-4,1km
10 min 8 US Dollar
Die offizielle Währung ist der Qatar Riyal. 1 Euro entspricht ca. 4,5 QAR. Ihr könnt mittlerweile fast überall mit Kreditkarte bezahlen, sogar im Souq Waqif.
Sehenswürdigkeit:
Souq Waqif
Der Souq Waqif ist einer der ältesten Märkte in Doha und ein überdachter Marktplatz mit Verkaufsständen, an denen alles von Textilien und Kleidung bis zu Gewürzen verkauft wird. Der Souq befindet sich in Al Souq im Herzen von Doha und ist in einem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert untergebracht, das für die moderne Nutzung renoviert wurde.
The Pearl - Qatar
The Pearl - Qatar, eine aufwendige künstliche Insel nördlich der West Bay von Doha, beherbergt luxuriöse Apartmenttürme, Villen, Yachthäfen und Einkaufsboutiquen – die eigene Riviera der Stadt. Im Zentrum von The Pearl - Qatar befindet sich das Qanat Quartier, das geschützte Strände mit einem venezianischen Look kombiniert.
Museum für Islamische Kunst (MIA)
Die Sammlung im Museum für Islamische Kunst in Doha (MIA) erstreckt sich über drei Kontinente und mehr als 1.400 Jahre und ist damit die größte Sammlung islamischer Kunst auf dem Planeten. Die MIA-Struktur wurde auf zurückgewonnenem Land nur in Dohas Corniche erbaut und vom Pritzker-Preisträger IM Pei entworfen, der sich bei der Herstellung dieses postmodernen Meisterwerks von der alten islamischen Architektur inspirieren ließ.
Oder wir chillen am Doha Katar Beach
Skyline von Doha am Abend
!!!!!!
Aktivitäten:
Halbtages Wüstensafari || Sand Boarding || Kamelritt || Binnenschifffahrt ||
Relativ teuer ab 50€
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Tokyo, Japan
Tokio ist eine Weltstadt in der Kantō-Region im Osten der japanischen Hauptinsel Honshū. Mit 9.640.742 Einwohnern (Stand: 2021) ist die bevölkerungsreichste Metropole des Landes Sitz der japanischen Regierung und des Tennō als Teil des Hauptstadtgebietes Japans. Sie umfasst die 23 Bezirke auf dem Gebiet der 1943 als Verwaltungseinheit abgeschafften Stadt Tokio und ist damit keine eigene Gebietskörperschaft mehr; stattdessen bilden die Bezirke zusammen mit den Städten und Gemeinden der westlich gelegenen Tama-Region und den südlichen Izu- und Ogasawara-Inseln die Präfektur Tokio. Diese bildet wiederum das Zentrum der Metropolregion Tokio-Yokohama, in der mehr als 38,5 Millionen Menschen leben (Stand 2019), was die Region zum größten Ballungsraum der Welt macht.
Tokio ist heute das Industrie-, Handels-, Bildungs- und Kulturzentrum Japans mit zahlreichen Universitäten, Hochschulen, Forschungsinstituten, Theatern und Museen. Mit den Flughäfen Narita und Haneda und als Ausgangspunkt der meisten Shinkansen-Linien ist es auch das Verkehrszentrum des Landes. Der Finanzplatz Tokio ist nicht nur der größte Japans, sondern zählt neben London, New York und Hongkong auch zu den fünf größten der Welt. Tokio erbrachte 2024 eine Wirtschaftsleistung von 2,055 Billionen US-Dollar. Unter den Städten der Welt belegt sie damit den ersten Rang und wäre als eigener Staat gezählt unter den 20 größten Volkswirtschaften der Welt.[4] Zudem weist die Stadt ein hohes Preisniveau auf und lag in einer Studie 2014 auf Platz 9 der teuersten Städte weltweit.[5][6] Neben modernen Sehenswürdigkeiten wie dem Tokyo Tower oder Tokyo Skytree bietet sie auch historische Anlagen wie die Kaiserlichen Gärten in Chiyoda, den Ueno-Park oder den Asakusa-Kannon-Tempel. In den vergangenen Jahren wurde Tokio zu einem zunehmend beliebten Tourismusziel und befindet sich mit jährlich bis zu acht Millionen Besuchern aus dem Ausland unter den 20 meistbesuchten Städten. In einer Rangliste der Städte nach ihrer Lebensqualität belegte Tokio im Jahre 2018 den 50. Platz unter 231 untersuchten Städten weltweit.
Mit dem Zug/ Bus ins Stadtzentrum
SCard holen und 25 min Bahn fahren
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Tag 1. Westtour Tokio
1.
-Meiyin-Schrein
Dieser von einem sattgrünen Wald umgebene Shinto-Schrein mitten im Herzen von Tokyo ist dem Kaiser Meiji (1852-1912) und der Kaiserin Shoken gewidmet, die Japan führten, als es zu einer modernen Nation aufstieg.
Sie sollten den Meiji Jingu unbedingt als eines Ihrer Ziele in Tokyo einplanen. Jeder Besuch in den geschäftigen Vierteln Shibuya oder Harajuku lässt sich gut mit einem geruhsamen Spaziergang entlang der uralten Pfade zum Hauptheiligtum des Schreins verbinden.
Nicht verpassen
Meiji Jingu Museum, das Exponate zeigt, die entweder vom Kaiser Meiji und der Kaiserin Shoken benutzt wurden oder mit ihnen in Verbindung stehen
Den Innengarten, ein verborgener Kraftort
Das große Frühlingsfest des Schreins von Ende April bis Anfang Mai
Anfahrt
Der Meiji-jingu liegt in der Nähe der Bahnhöfe Harajuku und Meiji-jingumae.
Nehmen Sie die JR-Linie Yamanote zum Bahnhof Harajuku oder die Metro-Linien Chiyoda oder Fukutoshin zum Bahnhof Meiji-jingumae. Von beiden Bahnhöfen aus ist der Schrein in 10 Minuten zu Fuß erreichbar.
Kurzinfo
Im Jahr 2020 feierte der Schrein sein 100-jähriges Jubiläum
Über 100.000 Bäume wurden aus ganz Japan gespendet und von jungen Freiwilligen eingepflanzt, um den Wald rund um den Schrein anzulegen
Eine hundertjährige Vergangenheit
Der Schrein wurde 1920 errichtet, um an die Tugenden des Kaisers Meiji und der Kaiserin Shoken zu erinnern.
Kaiser Meiji führte die Nation beim Aufbau von Beziehungen mit den Großmächten der damaligen Zeit an. Wie auch viele andere wichtige Stätte in Tokyo wurden die Gebäude des Schreins während des Zweiten Weltkriegs zerstört. Dank einer öffentlichen Spendensammlung konnten sie jedoch wieder aufgebaut werden.
Spaziergang von der Stadt in die Natur
Vorbei am Bahnhof Harajuku werden Sie auf einem Pfad durch einen Wald zum Heiligtum des Schreins geleitet. Der kurze Fußweg zur Eingangspforte wird von hohen Bäumen beschirmt, die den Blick auf die umgebende Stadt versperren und die städtischen Geräusche dämpfen.
Wenn Sie am Eingang zum Schreingelände durch das Torii treten, können Sie kaum glauben, dass Sie sich mitten in einer der verkehrsreichsten Städte der Welt befinden. Dieser ruhige, von Menschen angelegte Wald besteht aus rund 100.000 Bäumen unterschiedlichster Arten, die aus ganz Japan gestiftet wurden.
In der Mitte dieses urbanen Waldes liegt der Hauptkomplex des Schreins Meiji Jingu. Wenn Sie gerade erst in Tokyo angekommen sind, eignet er sich hervorragend für Ihren ersten Schreinbesuch, da zahlreiche englischsprachige Schilder die traditionellen Shinto-Rituale – Opfergaben und Gebete im Hauptschrein, das Aufschreiben von Wünschen auf Ema-Holztäfelchen oder der Kauf eines Glücksbringers oder Amuletts – erläutern.
Öffnungszeiten: 24 st/ Kostenlos
Distanz: 1,4 km 20 min
2.
-Tokyo Metropolitan Government Building
Gebäude der Stadtverwaltung
Zwillingsturm mit zwei freien Aussichtsplattformen
Die nördliche Aussichtsplattform wird am 14. Mai 2024 nach längerer Schließung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Das Tokyo Metropolitan Government Building (東京都庁, Tōkyō Tochō) in Shinjuku wird von Touristen häufig wegen seiner kostenlosen Aussichtsplattformen besucht, die einen guten Panoramablick auf Tokio und die Umgebung bieten. Das 243 Meter hohe Gebäude hat zwei Türme, die jeweils ein Observatorium in 202 Metern Höhe beherbergen. Es war das höchste Gebäude in Tokio, bis es im Jahr 2007 vom Midtown Tower überholt wurde.
Bei günstigen Wetterbedingungen kann man von den Observatorien aus berühmte Wahrzeichen wie den Berg Fuji, den Tokyo Skytree, den Tokyo Tower, den Meiji-Schrein und die Tokyo-Kuppel sehen. Jedes Observatorium verfügt über ein Café und einen Souvenirladen.
In den Türmen und den umliegenden Gebäuden befinden sich Büros und die Versammlungshalle der Stadtregierung von Tokio. Im Rahmen der Sicherheitsvorkehrungen werden Besucher daher vor dem Betreten der Aufzüge einer Taschenkontrolle unterzogen.
Im zweiten Stock des Gebäudes befindet sich ein Touristeninformationszentrum mit vielen Informationen über Tokio, aber auch über verschiedene andere touristische Ziele in Japan. In regelmäßigen Abständen finden in dem Zentrum Messen statt, auf denen lokale Produkte aus ausgewählten Regionen vorgestellt und zum Verkauf angeboten werden.
Öffnungszeiten: 08:30-17:00 (SA-SO zu)
Kostenlos/ Distanz: 1,4 km 20 min
3.
-Godzilla Head
4.
-Shinjuku Golden-Gai
Sehr gut bei Nacht für Fotos
4. Omoide Yokocho
-Eine winzige Gasse, vollgestopft mit Brathähnchen und kaltem Bier
Es ist nicht ganz einfach, die Omoide Yokocho in Shinjuku zu finden. Die schmale Gasse ist kaum breit genug für zwei Personen und diskret zwischen zwei Ladenfronten verborgen.
Halten Sie nach dem schwach beleuchteten grünen Schild, qualmenden Ständen und roten Laternen Ausschau. Tauchen Sie in die Welt der Gasse ein und entdecken Sie Yakitori-Buden im Überfluss, an denen günstige Hähnchenspieße und Bier angeboten werden und die jeweils nur Platz für fünf oder sechs Kunden bieten. Suchen Sie sich einen Platz und probieren Sie sich durch eine Auswahl an Spießen und Lagerbier. Wenn Sie Glück haben, sind Sie kurz darauf voll mit Essen, Trinken und lokaler Heiterkeit.
5.
-Nationalgarten Shinjuku Gyoen
Eine weitläufige, einst nur Mitgliedern des Königshauses vorbehaltene Gartenoase
Der Nationalgarten Shinjuku Gyoen bietet eine angenehme und erfrischende Abwechslung von Tokyos grauer Stadtlandschaft. Die einstige Domäne eines Feudalherren entwickelte sich später zum kaiserlichen Garten für die kaiserliche Familie, Adelige und ihre Gäste. Obwohl der Yoyogi-Park , der Kaiserliche Palast sowie andere Tempel und Schreine ebenfalls Grünflächen bieten, ist keine darunter mit dem Shinjuku Gyoen vergleichbar, der sich über rund 58 Hektar erstreckt und auch heute einer der besten Orte ist, die man in Tokyo besuchen kann.
Nicht verpassen
Die drei unterschiedlichen Gartenstile
Das Gewächshaus mit tropischen und subtropischen Pflanzen
Die ikonische Pergola aus dem Film „The Garden of Words“
Anfahrt
Shinjuku Gyoen ist leicht zu Fuß von den Bahnhöfen Shinjuku, Sendagaya oder Shinjuku Gyoenmae erreichbar.
Vom Bahnhof Shinjuku ist der Südost-Ausgang Shinjuku Gyoen am nächsten gelegen. Der Fußweg beträgt etwa 10 Minuten.
Shinjuku Gyoen Management Office
Drei unterschiedliche Gartenstile
Der Nationalgarten Shinjuku Gyoen umfasst mit seinen westlichen und japanischen Garten drei Gärten in einem.
Der förmliche französische Gartenbereich gilt als der Romantischste. Das liegt an den unzähligen Blumen, besonders den Rosen. Dieser Teil der Anlage ist besonders im Frühling beliebt, wenn die meisten Blumen blühen. Vor den kalten Wintermonaten tragen hier auch hunderte von Bäumen ihr buntes Herbstkleid. Der englische Garten besitzt weitläufige offene Rasenflächen umgeben von blühenden Kirschbäumen.
Der japanische Garten ist mit seinen großen Teichen, Inseln und Brücken ein integraler Bestandteil der ursprünglichen Anlage. Gepflegte Sträucher und Bäume umgeben das Wasser zusammen mit einem Teehaus und Pavillon. Obwohl dieser Garten das ganze Jahr über sehenswert ist, sollten Sie sich einen Besuch besonders im Frühling und Herbst nicht entgehen lassen.
Kaiserlicher Ursprung
Der Garten wurde ursprünglich als privater Wohnsitz von Lord Naito erbaut – einem Feudalherren aus der Edo-Zeit (1603–1868). Im Jahr 1906 wurde der Garten durch die Meiji-Regierung in einen Kaisergarten umgewandelt.
Im Laufe des Zweiten Weltkriegs wurde der Garten durch Luftangriffe zerstört. Nach dem Wiederaufbau erfolgte seine Eröffnung als öffentlicher Garten.
Der Garten bleibt mit der kaiserlichen Familie verbunden. Der Showa-Kaiser (1901–1989) sah den Nationalgarten Shinjuku Gyoen als solch wichtigen Teil seiner Kindheit an, dass seine Beerdigung hier im Rahmen eines offiziellen Staatsakts am 24. Februar 1989 stattfand.
Öffnungszeiten: 09-16:00 Uhr / 4€
Distanz
6.
-Shibuya / Hachikō
Das Zentrum der modernen Kultur Tokyos
Das lebendige Zentrum von Shibuya ist wohl das Herz und die Seele der Stadt – unbedingt sehenswert, wenn Sie den Großraum Tokyo besuchen. Mit weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie der bekannten „Scramble-Crossing“-Straßenkreuzung ist dieses Viertel ein Muss für alle, die sich für Nachtleben und trendige Jugendkultur interessieren.
Nicht verpassen
Menschen beobachten an der irrwitzigen Shibuya-Kreuzung
Die Statue von Hachiko, Japans geliebtem treuen Hund, begrüßen
Das Beste von Tokyos Nachtleben auf der Center Gai- und der Dogenzaka-Straße
Anfahrt
Das Gebiet von Shibuya liegt direkt vor dem Bahnhof Shibuya.
Der Bahnhof wird von der JR Saikyo, Yamanote und Shonan-Shinjuku Linie, den Metro-Linien Ginza, Hanzomon und Fukutoshin, der Tokyu Den-en-Toshi und der Toyoko Linie sowie der Keio Inokashira Linie angefahren.
Der Bahnhof Shibuya ist ein berühmtes Labyrinth von Tunnelnetzen, achten Sie daher auf die Schilder. Wenn Sie einen einfachen Weg nach draußen oder einen guten Treffpunkt suchen, gehen Sie zum Ausgang Hachiko, der der Shibuya-Kreuzung am nächsten liegt.
Das Dorf Shibuya wurde 1889 gegründet, nachdem dort seit dem 11. Jahrhundert eine Burgstadt stand
Shibuya erstreckt sich bis zu den Modevierteln Harajuku und Omotesando
Während der Stoßzeiten überqueren alle zwei Minuten über 2500 Fußgänger die Shibuya-
Ein Mix verschiedenster Menschen und Kulturen
Im Gegensatz zu den benachbarten Gebieten Aoyama , Harajuku , Omotesando und Ebisu verfügt das zentrale Shibuya nicht wirklich über eine einheitliche Kultur. Jede Straße ist so einzigartig wie die nächste, und so ist das Gebiet ein Schmelztiegel verschiedener Subkulturen, Nationalitäten und Vorlieben.
Während Massen von Touristen und Geschäftsleuten über die Kreuzung strömen und trendige Teenager Zeit in nahegelegenen Einkaufszentren verbringen, schlängeln sich Tokyos Mode-Elite und Top-Entertainer durch die Hinterhöfe auf dem Weg zu ihren bevorzugten Late-Night-Schauplätzen. Dieser Schmelztiegel aus verschiedenen Kulturen verleiht der Gegend ein einzigartiges internationales Flair inmitten der hellen Lichter und rauen Klänge, die um Ihre Aufmerksamkeit wetteifern.
Die Kreuzung
Müsste man einen Ort wählen, der Shibuya verkörpert, dann wäre es natürlich die legendäre Shibuya-Kreuzung . Als Kreuzung mehrerer Hauptstraßen vor dem verkehrsreichen Bahnhof Shibuya gilt dieser Fußgängerüberweg als der belebteste auf der ganzen Welt.
Vor dem zweitgrößten Bahnhof der Welt überqueren beim Umschalten der Ampel alle zwei Minuten schätzungsweise 1000-2500 Menschen die Kreuzung. Eine Übung im organisierten Chaos – ein unvergesslicher Anblick. Am schönsten ist der Blick auf das Geschehen, wenn Sie sich bei Starbucks im QFRONT-Gebäude einen Drink besorgen und dann in den zweiten Stock gehen.
Tokyos berühmtester Hund
Wenn Sie den Bahnhof über den Ausgang Hachiko verlassen, kommen Sie an der Statue des Hundes vorbei, nach dem der Ausgang benannt ist. Dieser kleine öffentliche Platz wird häufig als Treffpunkt genutzt. Er wird von einem Denkmal für den Akita-ken-Hund Hachiko bewacht, dessen Geschichte von Loyalität und Liebe zu seinem Besitzer zu einer berühmten zeitgenössischen Volkserzählung wurde, nachdem er etwa 10 Jahre darauf gewartet hatte, dass sein Herrchen an seinen üblichen Treffpunkt zurückkehrt.
Top-Einkaufsmöglichkeiten
Beim Thema Megastores gibt es kaum etwas Größeres als die turmhohen Wolkenkratzer über den belebten Fußwegen von Shibuya. Das Einzige, was die vielen Geschichten von Shibuya über verschiedene Geschäfte gemeinsam haben, ist die unglaubliche Größe der hier angesiedelten Outlets.
Von den kultigen Modegeschäften wie Shibuya 109 und Uniqlo bis hin zu überdimensionalen Lifestyle-Läden wie Don Quijote, Tokyu Hands und Muji: Wenn Sie die neuesten und besten Produkte Japans suchen, sind Sie hier richtig.
Der auffällige rot-gelbe Flagshipstore von Tower Records ist auch ein ausgezeichneter Anlaufpunkt für Musikliebhaber, die die aktuellen Hits Japans entdecken möchten.
Berühmte Straßen
Dank seiner kulturellen Vielfalt verfügt Shibuya über ein Netz von einzigartigen Straßen und versteckten Wegen.
Hinter dem Hachiko-Platz befindet sich die Center Gai, die Hauptfußgängerzone, die durch Shibuyas wichtigstes Einkaufs-, Unterhaltungs- und Einkaufsviertel führt. Parallel dazu verläuft die Dogenzaka, die andere Hauptstraße, die von größeren Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants und einigen der besten Nachtclubs Tokyos wie Womb, Club Camelot und Sound Vision Museum gesäumt ist.
Es gibt jedoch noch viele weitere interessante Flecken in der Umgebung, wie z.B. den Liebeshotelbezirk Love Hill und Spain-zaka (der „spanische Hügel“), benannt nach seiner Ähnlichkeit mit gewundenen spanischen Treppen, mit seinen zahllosen kleinen Geschäften und Restaurants.
Wo auch immer Sie landen, Sie sollten auf jeden Fall einen Ihrer Abende in Tokyo darauf verwenden, durch Shibuya zu spazieren und sich von seinem vielfältigen Angebot verzaubern zu lassen.
7.
-Shibuya Scramble Square und Shibuya Sky-Aussichtsplattform
-Takeshita Street-Harijuko (Künstlerecke)
Die Shibuya Crossing, vor einem der größten Bahnhöfe der Stadt, ist wahrscheinlich eines der bekanntesten Bilder, dass man im Kopf hat, wenn man an Tokyo denkt. Bis zu 2500 Menschen überqueren hier alle paar Minuten in alle Richtungen (auch diagonal!) die Straße. Zahlreiche Spots eignen sich für ein Foto der Kreuzung.
Seit November 2019 lässt sich vom Sky Deck des 230 Meter hohen Shibuya Scramble Squares die Kreuzung, aber auch auf sehr eindrucksvolle weise Millionenmetropole Tokyo von oben bestaunen. Vom 45. und 46. Stockwerk des neuen Wolkenkratzers können Besucher nicht nur ein unendliche Häusermeer bestaunen, sondern erleben auch den Tokyo Skytree, Roppongi, den Tokyo Tower und Shinjuku mal aus einer ganz anderen Perspektive. Bei klarem Wetter hat man mitunter sogar sicht bis zum Fuji.
Die Aussichtsplattform hat täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet. Einlass ist bis 22 Uhr möglich. Erwachsene zahlen vor Ort 2000 Yen (16,50 Euro), Kinder bis fünf Jahre 600 Yen (5 Euro). Tokyo Convention & Visitors Bureau empfiehlt, online zu buchen, denn über die Webseite ind die Preise geringer: 1800 Yen (15 Euro) und 500 Yen 4 Euro
8.
- Starbucks für Fotos?
Tag 2 Mitte Tokio
1.
-Kaiserpalast
Der Kaiserpalast Tokio ist die Residenz des Tennō, des japanischen Kaisers. Die kaiserliche Residenz liegt auf dem ehemaligen Gelände der Burg Edo im heutigen Stadtteil Chiyoda des gleichnamigen Bezirks im Zentrum von Tokio.
Der Kaiserpalast ist die Heimat des Kaisers von Japan, er wurde am früheren Standort der Burg von Edo errichtet, wo vor 1868 der Shogun lebte. Geschützt durch breite Gräben und dicke Mauern und umgeben von sorgfältig gepflegten Gärten, bietet das Gelände einen friedlichen grünen Kontrast zum Stahl und Glas der modernen Bürogebäude der Innenstadt Tokyos.
Läufer, Radfahrer und Spaziergänger, Pärchen und Familien besuchen das äußere Palastgelände. Es gibt auch Führungen durch das Gelände, und Sie können die kaiserliche Kunstsammlung kostenlos besichtigen.
Nicht verpassen
Führungen durch die Innenanlage des Palastes – die einzige Möglichkeit, das Haus des Kaisers zu besichtigen
Blumen der Saison und Burgruinen im Ostgarten
Den freien Eintritt zur kaiserlichen Kunstsammlung nutzen
Anfahrt
Die äußeren Gärten des Kaiserpalasts sind weitläufig und können von verschiedenen Toren und Metrostationen aus erreicht werden.
Das Ote-mon-Tor ist eine beliebte Wahl, weil es das Haupttor zur Burg Edo war. Das Tor ist fünf Gehminuten von der U-Bahnstation Otemachi oder 15 Gehminuten vom Bahnhof Tokyo entfernt.
Die Tore Hirakawamon und Kita-hanebashimon liegen näher am Kitanomaru-Park. Beide sind nur fünf Gehminuten von der Haltestelle Takebashi an der Metro-Line Tozai entfernt.
Tokyos eigener Central Park
Auch wenn es längst nicht mehr die Ausmaße seiner Blütezeit erreicht, so erstreckt sich das Gelände der Kaiserpalast-Gärten doch über 115 Hektar und ist in vier Hauptteile gegliedert. Drei sind für Besucher geöffnet – der Nationalgarten Kokyo Gaien , der Ostgarten des Kaiserpalasts und der Kitanomaru-Park . Der innere Palastbereich kann nur im Rahmen spezieller Führungen besucht werden, die am Kikyomon-Tor beginnen.
Japanische Gärten und Wälder umgeben von Wolkenkratzern
Jeder der drei Gärten hat seinen eigenen Charakter. Der Nationalgarten Kokyo Gaien ist am stärksten städtisch geprägt und bietet einen Blick auf die hoch aufragenden Wolkenkratzer des geschäftigen Marunouchi, die einen interessanten Kontrast zu der Nijubashi-Brücke aus der Meiji-Ära (1868–1912) und den schwarzen Kiefern bilden.
Öffnungszeiten: 09-11:30 Uhr / Kostenlose
2.
-Ginza Shopping Street/ Tokio Station
Wer auf der Tokyo Reise die besten Angebote ausgezeichneter Restaurants und luxuriöser Markengeschäfte sucht, wird in der opulenten Innenstadt des Stadtviertels Ginza fündig. Im Anschluss lohnt sich eine Weiterfahrt ins historische Viertel Nihonbashi, um die reichhaltige Geschichte der Gegend zu erkunden. Es gehörte schon zur Edo-Zeit zum östlichen Zentrum der Stadt.
Nicht verpassen
Erstklassige Einkaufsmöglichkeiten und japanische Restaurants
Kabukiza, Tokyos führendes Kabuki-Theater
Der riesige Toyosu-Fischmarkt
Einer der größten Bahnhöfe Japans
Mit einer Fläche von 182.000 Quadratmetern bedient die Tokyo Station täglich im Schnitt bis zu 450.000 Fahrgäste. Das außergewöhnliche rote Backsteingebäude ist zu einem Wahrzeichen Tokyos geworden.
Über 4.000 Züge kommen täglich auf dem Gelände an und verlassen es auch wieder. Mit seinen 28 Bahnsteigen ist die Station eine der größten Bahnhöfe Japans.
3.
-Hamarikyū-Park/Shibarikyū-Park
- Tsukiji Fischmarkt
In Tsukiji wurde einst einer der größten Fischmärkte der Welt abgehalten, auf dem zu seiner besten Zeit mehr als 2000 Tonnen frischer Fisch pro Tag gehandelt wurden. Zwar wurden der Großhandel und die Thunfischauktionen des inneren Markts im Oktober 2018 auf den Toyosu-Markt verlegt, doch ist auf dem äußeren Tsukiji-Markt nach wie vor eine lebendige Gemeinschaft aus Händlern und Lieferanten von Lebensmittel, Küchenwaren sowie einige der besten Restaurants Tokyos vertreten.
Nicht verpassen
Einen Bummel durch die Gassen des äußeren Marktes, wo Lebensmittel und Küchenwaren angeboten werden
Teilnahme an einer Führung über den Markt oder an einem Workshop zur Sushi-Herstellung
Das frischeste Sushi und die frischesten Meeresfrüchte der Gegend
Straßensnacks von Omelett bis Reisbällchen
Die Hama-rikyu-Gärten bilden zwischen den glänzenden Hochhäusern des nahegelegenen Shiodome einen natürlichen grünen Rückzugsort und einen Ort der Ruhe im Herzen der Tokyoter Innenstadt. Diese einst der Kaiserfamilie vorenthaltenen malerischen Gärten sind seit 1946 öffentlich zugänglich.
Nehmen Sie sich während Ihres Besuchs der Gärten Zeit für eine traditionelle Erfrischung im schwimmenden Teehaus, ein wesentliches Japan-Erlebnis, und ziehen Sie in Betracht, die Gärten mit dem Wasserbus zu verlassen.
Nicht verpassen
Den letzten Salzwasser-Teich in einem Garten aus der Edo-Zeit in Tokyo
Matcha-Grüntee und traditionelle Süßigkeiten, die im Nakajima-no-ochaya (Teehaus) serviert werden
Ein Spaziergang entlang der 120 Meter langen Brücke, die zu den Inseln der Gärten führt
Der Shibarikyū-Park ist ein Park aus der Edo-Zeit im Bezirk Minato in Tokio. In der Kan’ei-Zeit befand sich in der Gegend die Residenz das Fürsten von Aizu, Katō Yoshiaki. 1678 übernahm der Fürst von Odawara und Kanzler des Shōgun, Ōkubo Tadatomo, das Anwesen und gestaltete den Garten, den er Rakujuen nannte.
4. Rainbowbridge
-Die Rainbow Bridge ist eine Hängebrücke über den Hafen von Tokio. Sie befindet sich im nördlichen Teil der Bucht von Tokio und verbindet den Shibaura-Kai mit Odaiba im Stadtbezirk Minato.
Die Brücke wurde 1993 fertiggestellt und hat eine Gesamtlänge von 798 m bzw. eine Länge von 570 m zwischen den beiden Pfeilern. Der Verkehr wird auf zwei Ebenen befördert. Tagsüber ist es auch möglich, die Brücke zu Fuß zu überqueren. Auf der oberen Ebene führt eine Schnellstraße über die Brücke, auf der unteren Ebene befinden sich die vollautomatische Yurikamome-Bahnlinie, eine normale Straße sowie der Fußweg.
Die Stützpfeiler der Brücke sind weiß, um von Odaiba aus gesehen mit der Skyline Zentral-Tokios zu harmonieren. Nachts wird die Brücke mittels roter, weißer und grüner Lampen, die tagsüber Energie aus Solarzellen gesammelt haben, beleuchtet.
Für die Brücke wird keine zusätzliche Mautgebühr erhoben.
5.
- Tokio Tower
Ein helles Leuchtfeuer in einer weitläufigen Metropole
Wenn Sie die breiten roten und weißen Streifen des Tokyo Tower sehen, wissen Sie, dass Sie endlich den Großraum Tokyo erreicht haben.
Der Tokyo Tower wird als Rundfunk-Sendeanlage genutzt, bietet aber auch eine ideale Gelegenheit, von oben einen Blick auf die überwältigende Stadtlandschaft zu werfen. Der moderne Charme des Bauwerks zeigt sich schon von außen, wenn es nachts erleuchtet ist. Richtig spannend wird es aber erst, wenn Sie zur Spitze emporsteigen, um den Ausblick auf die brodelnde Stadt zu genießen.
Am Fuß des Turms befindet sich das als Foot Town bezeichnete Einkaufszentrum mit einer Ansammlung internationaler Ladenketten und Restaurants.
Den Zojoji-Tempel und den Shiba-Park in der Umgebung
Den Shiba-Palastgarten
Anfahrt
Der Tokyo Tower ist gut erreichbar. Fahren Sie mit der U-Bahn-Linie Mita und steigen Sie am Bahnhof Onarimon aus. Sie können auch die U-Bahn-Linien Hibiya nach Kamiyacho oder Oedo nach Akabanebashi nehmen. Von jeder dieser Haltestellen aus ist der Turm in 5 Minuten zu Fuß zu erreichen.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, mit der JR Yamanote Line nach Hamamatsucho zu fahren. Von dort sind es noch 15 Minuten zu Fuß.
Kurzinfo
Die Höhe des Tokyo Tower lässt sich leicht merken: 333 m
Wenn Sie sich fit genug fühlen, können Sie auch auf den Lift verzichten und die 600 Stufen bis zum Hauptdeck emporsteigen
Der Turm war das größte Bauwerk des Landes, bevor ihm der Tokyo Skytree im Jahr 2010 den Rang ablief
Die Geschichte des Tokyo Tower
Als 1953 der nationale japanische Rundfunksender NHK den Betrieb aufnahm, brauchte die Gegend von Tokyo einen großen Sendeturm.
Der Tokyo Tower ähnelt in seiner Konstruktion dem Eiffelturm. Als er 1958 fertig gestellt wurde, war er mit seinen 333 m der höchste freistehende Turm der Welt. Er blieb das größte Bauwerk Japans, bis er 2010 vom Skytree überholt wurde.
6.
Optional:
- Mori Art Museum
Cooles Nachtleben mit vielen Bars/Clubs (westlich eingestellt und nicht weit vom Hotel),
-Ninja Shops
Essen und trinken
-Robot Restaurant
-Nap Cafe (Geiler Kaffee)
-Ramen ((chiran, Kagari, Rokurinsha), Street -Food (Tsukiji Fischmarkt, Ameyoko Markt), Izakaya (Snacks + Drinks), Tempura (Tenichi, Tempura Motoyoshi)
Sake (Kurand Sake Market, Takara, Sasagin), Little
Tag 3
Auschecken und Fahrt Richtung Fuji
-
Fujiyoshida, Japan
Die Stadt Fujiyoshida in der Präfektur Yamanashi liegt am Fuße des Mt. Fuji auf einer Höhe zwischen ca. 650 und 850 m. 650m und 850m, und dient als nördlicher Eingang zum Berg. Der heilige Berg kann von überall in der Stadt aus der Nähe betrachtet werden. Die Stadt hat ca. 46.000 Einwohner.
-Nach dem Einchecken-
Möglichkeit AirB&B-
1.
-Arakurayama Sengen Park (Chureito Pagode), der beliebteste Aussichtspunkt auf den Fuji im Gebiet der Fuji Five Lakes, zieht jedes Jahr Besucher aus dem ganzen Land und der ganzen Welt in seinen Bann.
Der Park beginnt am Fuße des Berges Arakurayama und erstreckt sich den Berg hinauf. Am Ende des 398 Stufen langen Weges befindet sich eine Aussichtsplattform, von der aus man das Stadtbild von Fujiyoshida City und den majestätisch aufragenden Berg Fuji überblicken kann.
-Öffentliche Verkehrsmittel: Von der Haltestelle Shimoyoshida an der Fujikyuko-Linie sind es ca. 20 Minuten zu Fuß.
Auto: Ca. 10 Minuten vom Kawaguchiko I.C. auf dem Chuo Expressway entfernt.
Auf dem Weg dorthin
2.
-Arakura Fuji Sengen Schrein
Der Schrein wurde im Jahr 705 gegründet, um die Gottheit des Ortes zu verehren. Nach dem großen Ausbruch des Berges Fuji im Jahr 807 schickte der Kaiser einen kaiserlichen Gesandten zu diesem Schrein, um ein Ritual durchzuführen, das den Ausbruch stoppen sollte. Es heißt, dass Takeda Nobutora, der Vater des berühmten Kriegsherrn Takeda Shingen, während der Zeit der Streitenden Staaten gegen die Hojo-Familie kämpfte, hier sein Lager aufschlug, für den Sieg betete und die Schlacht gewann. Anschließend widmete er sein Schwert diesem Schrein.
3.
-Ohashi Bride
-Kawaguchiko Lawson Fotospot
3.
Bei Sonnenaufgang
-Fuji Michi (Honcho Street)-
Diese Straße ist in den sozialen Medien zu einem Hotspot geworden, um den Berg Fuji zu sehen.
Hinter den geschmackvollen Schildern und Laternen, die die Geschäfte entlang der Straße schmücken, und den verschiedenen Stromleitungen, die die Straße kreuzen, bietet sich ein einzigartiger Blick auf den Berg Fuji, der nur hier zu sehen ist.
In letzter Zeit besuchen viele Touristen und Fotografen diesen Ort, um fotogene Fotos zu schießen, und die von hier aus aufgenommenen Fotos erscheinen auf Instagram.
4.
- Abfahrt Richtung Kyōto
-
Kyoto, Japan
Die einstige japanische Hauptstadt Kyōto liegt auf der Insel Honshū. Kyōto ist bekannt für seine zahlreichen buddhistischen Tempel, seine Gärten, Kaiserpaläste, Shintō-Schreine und traditionellen Holzhäuser. Berühmt sind auch die Traditionen der Stadt, wie das Kaiseki-Mahl, das aus mehreren Gängen genau vorgeschriebener Gerichte besteht und in Begleitung einer Geisha, einer japanischen Gesellschaftsdame, wie sie häufig im Gion-Viertel zu finden ist, eingenommen wird. Hier leben etwa 1,45 Millionen Menschen.
Kyoto, die alte Kaiserstadt und kulturelles Herz Japans, ist mit Hunderten von Schreinen und buddhistischen Tempeln, stimmungsvollen Gärten, kleinen alten Gassen, historischer Architektur und hochkarätigen Museen ein absolutes Highlight für viele Japanreisende. Kyoto Sehenswürdigkeiten wie der Goldene Pavillon Kinkakuji, der tatsächlich vollkommen mit echtem Blattgold verziert ist, der spektakuläre Blick von der Terrasse des Kiyomizu Kyoto Tempel, das alte Geisha-Viertel Gion und nicht zuletzt der opulente Palast des Shoguns bieten Eindrücke, die garantiert lange in Erinnerung bleiben. Doch zu Kyotos Schatzkiste an kulturellen Angeboten gehört noch weitaus mehr. So lassen sich in der Stadt leckere lokale Spezialitäten schlemmen, eindrucksvolle japanische Handwerkskunst bewundern und das ganze Jahr über einzigartige Feste feiern – vom Gozan Okuribi Fest mit seinen tosenden Flammen in Kyotos Bergen bis hin zum Jidai Matsuri mit seinen historischen Prozessionen. Mit regionalen Leckereien und weltbekannten Schreinen, traditionell und zugleich hochentwickelt, anziehend für Millionen und doch mit ländlichem Charme vereint Kyoto eine unglaubliche Vielfalt zu einem einzigartigen kulturellen Zentrum in Japan.
Neuer Plan:
- Tag 1:
1. Heian-jingu
2. Kyōto Gyoen Nationalgarten
3. Burg Nijo
5. Bars (siehe Nightlife)
- Tag 2: Westen/Norden Kyōtos
1. Fushimi Inari-Taisha
2. Tō-ji
3. Kyoto Tower
- Tag 3: Süden Kyōtos
1. Arashiyama Bambuswald
2. Brücke
3. Adashino Nenbutsuji (Tempel/Friedhof)
4. Kinkaku-ji (goldener Schrein)
- Tag 4: Osten Kyōtos
1. Sannenzaka (Straße mit Aussicht auf Schrein)
2. Kiyomizu-dera (Schrein)
3. Hokan-ji (andere Straße mit Aussicht auf Schrein)
4. Yasui Konpira-gu
5. Gion/Shopping
6. Teezeremonie/Samurai Museum
-Tag 1. Westen Kyōtos DONE
1. Arashiyama Bambuswald
Der Arashiyama-Bambuswald erstreckt sich über eine Fläche von etwa 16 Quadratkilometern und beherbergt mehr als 30 Bambusarten. Die Bambusstämme können dabei eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen. Das Blätterdach des Waldes blockiert das Sonnenlicht und schafft so eine friedliche und ruhige Atmosphäre.
Der Hauptweg durch den Arashiyama Bamboo Forest erstreckt sich über 400 Meter – vom Nonomiya-Schrein bis zum Nordtor des Tenryuji-Tempels nach Okochi Sanso. Es heißt, dass der heutige Wald während der Heian-Zeit ein Villenviertel für Aristokraten gewesen sei.
Der Wald ist nicht nur ein wunderschönes Naturdenkmal, sondern auch ein wichtiger Teil der japanischen Kultur. Bambus wird in Japan seit Jahrhunderten für verschiedene Zwecke verwendet, darunter im Bauwesen, bei der Papierherstellung und sogar als Musikinstrument. An sonnigen Tagen ist das Sonnenlicht, das durch die Bäume dringt, angenehm, und an Tagen ohne Sonnenlicht wird es sogar tagsüber dunkel.
Inzwischen wurde Arashiyama als nationale historische Stätte und der Bamboo Forest als besonderes Naturdenkmal Japans ausgewiesen
Öffnungszeiten 24std -Kosten: 0€
Arashiyama Station von dort sind es noch etwa 10 Minuten zu Fuß, bis du im Bambuswald stehst. Die Anreise vom Kyōto Bahnhof täglich möglich ab 5:31 Uhr morgens die San-In Line innerhalb von knapp 30 Minuten direkt bis zur Saga-Arashiyama Station, von der es noch etwa 12 Minuten zu Fuß bis zum Bamboo Forest sind.
-Bester Fotospot circa 200m im Wald
Distanz zum Affenpark 1,6 km 17 min zu Fuß
Auf dem Weg: Tenryu-Ji Tempel mit Teich und der BambooWalkway sowie Togetsukyo Brücke
2. Affenpark Iwatayama
Der Affenpark ist Teil des beliebten Naherholungsgebiet Arashiyama im Westen von Kyoto und befindet sich in dessen südlichen Bereichs. Er wurde 1956 auf Initiative eines Gasthausbetreibers eröffnet und dient seitdem sowohl als Besuchermagnet und zur Forschung der hier ansässigen Primaten.
Für gewöhnlich kommt man von Norden, dem Kerngebiet Arashiyamas mit dem Tenryuji-Tempel als Zentrum. Von dort überquert man zuerst die große Togetsu-Brücke, legt den kurzen Weg über die kleine Insel zurück, nochmal über eine kleine Brücke und dann direkt in Laufrichtung rechts abbiegen. Nach wenigen Metern sollte man bereits ein Werbeschild mit Affen darauf sehen, was auch den Eingang markiert.
Aufstieg und Parkregeln
Der Eingang zum Park erfolgt über den Schrein Ichitanimunakata. Es folgt ein recht langer Aufstieg von etwa 30 Minuten, bis man oben auf der Aussichtsplattform mit den Affen ankommt. Der Weg gabelt sich ein Mal. Nimmt man den Weg links, ist man etwas schneller oben, dafür ist der Weg auch steiler. Folgt man der vorgesehenen Route rechts bzw. geradeaus, ist der Weg angenehmer und man kommt am Spielplatz für Kinder vorbei. Dieser Weg eignet sich daher für Leute, die nicht so ganz fit sind und für Familien mit Kindern. Allerdings ist das gesamte Areal des Parks nicht sonderlich geeignet für Kinderwägen. Ganz oben angekommen wird man von einem Mitarbeiter gegrüßt, man sieht die ersten Affen und auch ganz wichtig, die Schilder mit den Regeln.
Öffnungszeiten: 09-16:00 Uhr/ Kosten: 4€
Im Anschluss auf den Iwata Mountain
1,9 km zum Adashino Tempel
3.
-Adashino Nenbutsuji
Der Adashino-Nenbutsu-Tempel wurde der Überlieferung nach etwa im 8. Jahrhundert vom ehrwürdigen Mönch Kūkai gegründet. Es heißt, dass die rund 8000 Steinbildnisse und Pagoden die Seelen von Menschen beherbergen, die ohne Verwandtschaft starben. Das Gebiet wurde seit der Antike für Bestattungsriten genutzt, bei denen die Toten den Elementen überlassen wurden. Später wurden die Leichen begraben und Steinbilder aufgestellt, um die Toten zu ehren. Viele der Bilder wurden in der Gegend verstreut und vergraben. In der Mitte der Meiji-Ära (1868-1912) sammelten Einheimische und Tempelbeamte die Bilder in den Tempelbezirken und zündeten Kerzen an, um sie zu verehren. Das ist der Ursprung der jährlichen Sento-Kuyo-Zeremonie.
Öffnungszeiten: 09-16:00 Uhr Kosten: 4€
4.
-Entspannung im Tenzan No Yo - Onsen
Bad mit Massagen
Tag 2. Norden Kyōtos DONE
-Kinkaku-ji-
Kinkaku-ji Goldener-Pavillon-Tempel eigentlich Rokuon-ji Rehgarten-Tempel, ist ein buddhistischer Tempel im Nordwesten der japanischen Stadt Kyōto.
Bekannt ist die Tempelanlage für die Shariden Reliquienhalle deren obere Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind und die daher als Goldener Pavillon bezeichnet wird. Wegen der Bekanntheit des Pavillons wird heutzutage für die gesamte Anlage der Name Kinkaku-ji verwendet.
Ursprünglich war der japanische Tempel der Alterswohnsitz von Shogun Ashikaga Yoshimitsu (1358-1408) und diente als Reliquien-Halle. Dieser lies auch den Grundstein für den eigentlich Rokuon-ji (鹿苑寺, dt. „Rehgarten-Tempel“) benannten Tempel legen. Heute ist der Kinkakuji das einzige noch erhaltene Gebäude aus dem Wohnkomplex von Yoshimitsu, auch wenn der aktuelle Bau aus dem Jahr 1955 stammt, da der Goldene Tempel Kyoto in seinen frühen Jahren mehrfach niedergebrannte. Der Kinkakuji wurde als Ausdruck der einzigartigen Kitayama-Kultur errichtet, welche sich während der Amtszeit von Yoshimitsu gerade in den wohlhabenden aristokratischen Kreisen Kyotos etablierte.
Öffnungszeiten: 09-17:00 Uhr/ Kosten: 3,50€
Distanz 1,4 km/ 18 min zu Ryoan-jiw
2.
-Ryoan-ji Tempel-
Fünfzehn Steine und weißer Sand als Ausdruck der Zen-Welt
Der Steingarten des Ryoanji-Tempels ist einer von Kyotos berühmtesten Gärten. So berühmt, dass der Name weltweit zum Synonym für japanische Gärten wurde. Mit seiner traditionellen Architektur und seiner Anlage gehört Ryoanji zum UNESCO Weltkulturerbe.
Das steinerne Wasserbecken an der Nordseite der Priesterkammern
Ein Spaziergang durch die Tempelanlage, besonders schön in der Kirschblütenzeit
Ein Besuch genau zur Öffnungszeit oder kurz vor der Schließung, wenn nur wenige Besucher auf dem Gelände sind
Kurzinfo
Ryoanji ist Gegenstand zahlreicher Bücher, Fotografien und hat sogar die Musik des Komponisten John Cage beeinflusst
Das Tor an der Ostseite des Steingartens ist ausschließlich kaiserlichen Gesandten vorbehalten, doch Königin Elizabeth nutzte es anlässlich ihres Besuchs im Jahr 1975.
Die fünfzehn Steine des Gartens sind so geschickt angeordnet, dass es immer einen Stein gibt, der dem Betrachter verborgen bleibt, egal, wo dieser gerade steht. Dies ist eine Anlehnung an das asiatische Konzept, dass fünfzehn die perfekte Zahl ist. Niemand ist perfekt, daher sind wir aufgrund unserer eingeschränkten Perspektive nicht in der Lage, alle Steine auf einmal zu sehen.
Öffnungszeiten: 08-17:00 Uhr/ Kosten: 3,50€
Distanz : 5km mit der Bahn/ Bus
3.
- Burg Nijo-
Die Ehemalige Kaiservilla Burg Nijō ist eine japanische Burganlage und ehemaliger Sitz des Shōguns in Kyōto, der ehemaligen Hauptstadt Japans. Die Burg erhielt den Namen, weil sie an den „Zweiten Ostwest-Boulevard“angrenzte.
Die Anlage wurde 1601 von Shōgun Tokugawa Ieyasu angelegt. Sie diente als Residenz der Shogune während ihres Aufenthaltes in der Kaiserstadt und wurde entsprechend groß befestigt. Sie wurde jedoch kaum benutzt, da der eigentliche Amtssitz der Shogune in Edo lag, und war damit vor allem ein Machtsymbol des Shōguns in der Kaiserstadt. Um einen rechteckigen, von Wasser umgebenen Kernbereich (Honmaru) wurde ein zweites Rechteck angelegt, das Ninomaru mit seiner großen Residenz. Teile der Residenz brannten 1788 und 1791 nieder, 1860 richtete ein Erdbeben große Schäden an, die – was das Ninomaru betrifft - aber repariert wurden.
In dem zickzackförmig angelegten Gebäudekomplex folgen die Teilgebäude Tōsaburai, Shikida, Ōhiroma, Kuro-Shoin aufeinander, dem sich noch das Shiro-Shoin anschließt. Die ersten vier Gebäudeteile sind von einem Wandelgang eingefasst, von dem ein Stück beim Betreten quietscht. Das ist der berühmte „Nachtigallen-Flur“, der der Legende nach so angelegt wurde, damit niemand ungehört sich dort bewegen kann. Bemerkenswert ist die prächtige Ausstattung der Räume, wobei viel Gold verwandt wurde. Die Ausmalung stammt zum Teil von Kanō Tan’yū.
Öffnungszeiten: 08:45-17:00 Uhr/ Kosten: 5€
Distanz 2,5 km circa 35 min zu Fuß
4.
-Kyōto Gyoen Nationalgarten-
Der Kyoto Gyoen National Garden ist ein Nationalgarten Japans. Es liegt rund um den Kaiserpalast von Kyoto.
Nördlich ist Gonaitei Garden- Westlich Sento Palast mit North Pond und Sandbeach
Öffnungszeiten: 24 Std/ Kosten: 0€
Distanz zum Markt: 2,5 km 25 min zu Fuß
5.
-Nishiki Market-
Der Nishiki Market (錦市場, Nishiki Ichiba), auch liebevoll als „Kyotos Küche“ bezeichnet, ist eine Einkaufsstraße, die bereits seit 1310 besteht. Hier reihen sich kleine Stände aneinander, die eine breite Palette an lokalen Köstlichkeiten und Handwerk anbieten.
Im Nishiki Market gibt es eine Vielzahl an lokalen Delikatessen wie frischen Fisch und andere Spezialitäten. An kleinen Ständen entlang der Straße, finden Besucher die perfekte Gelegenheit, um Kyotos Köstlichkeiten auszutesten.
Viele der Läden am Nishiki Market werden bereits seit Jahrhunderten von derselben Familie geführt. Die meisten Stände bieten ihre Speisen auf Spießchen an, die direkt vor Ort genossen werden können. Wichtig zu beachten ist, dass das Essen während des Gehens verboten ist.
Öffnungszeiten: 10-17:00 Uhr außer Sonntag
6.
-Ponchopark-
Tag 3. Kyōtos Süden DONE
Das Jidai Matsuri, das „Festival der Zeitalter“, ist eines der drei renommiertesten Feste in Kyoto. Erleben Sie prächtige Darstellungen aus der Geschichte Japans sowie Schlüsselfiguren aus der Vergangenheit des Landes, beginnend mit der Meiji-Restauration zurück bis zur Heian-Zeit im Jahre 794.
1. Fushimi Inari-Taisha
Der Weg auf den 233 Meter hohen Berg Inari wird von zahlreichen Steinaltaren (Otsuka) gesäumt und durch rund 10.000 Torii markiert.
Der Fushimi Inari-Taisha auch bekannt unter dem Namen Oinari-san ist ein Shintō-Schrein im Stadtbezirk Fushimi der Stadt Kyōto.
Er ist dem Kami Inari gewidmet und ist der Hauptschrein etwa eines Drittels aller Inari-Schreine in Japan. Er gehört zu den ältesten und bekanntesten Shintō-Schreinen in Kyōto. Darüber hinaus zählt er auch die meisten Besucher aller Shintō-Schreine in Japan, besonders zu Neujahr (vgl. Hatsumōde) und zum uma no hi im Februar, dem japanischen Tag des Pferdes, an dem der Schrein seit 708 das – von allen Inari-Schreinen begangene – Hatsu-uma-matsuri ausrichtet. Im Fushimi Inari-Taisha heißt es allerdings Hatsu-uma-tai-sha und dauert volle 21 Tage.
Besonders bekannt sind die Alleen aus Tausenden von orangen Torii auf dem Gelände des Fushimi Inari-Taisha, welche alle Spenden von Personen, Familien oder Unternehmen sind. Sie führen einen Hügel hinauf, auf dessen Spitze, ungewöhnlich für einen Shintō-Schrein, das Allerheiligste (in diesem Fall ein Spiegel) öffentlich einsehbar ist.
Der Fushimi Inari-Taisha gehört zu den wenigen Schreinen (tanritsu-jinja genannt), die nicht nach Kriegsende dem neu gegründeten Dachverband Jinja Honchō („Vereinigung der Shintō-Schreine“) beitraten.
Charakteristisch für alle Inari Schreine sind die Fuchsstatuen (Boten der Gottheit Inari), die meist rote Lätzchen um den Hals und den sogenannten Dharma-Schlüssel oder ein Wunschjuwel im Maul haben. Diese Gegenstände symbolisieren die magisch-religiöse Macht der Füchse.
Die Hügel, auf dem der Schrein liegt, sollen einmal einem Mann namens Kadata-ryūtoda („Drachenkopf“) gehört haben. Nach seinem Tod soll er in den Himmel aufgefahren sein. Der irdische Ort, an dem diese Himmelfahrt begann, ist ein Heiligtum im Fushimi Inari-Taisha und wird durch einen Zaun geschützt.
Entlang der Straße zum Schrein finden Sie japanische Restaurants und Souvenirläden. Hier finden Sie Süßigkeitengeschäfte mit der Glückskeksvariante Tsujiura Senbei im Angebot, deren Geschichte laut Überlieferung bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Es wird angenommen, dass der chinesisch-amerikanische Glückskeks auf diese Kekse zurückgeht.
Öffnungszeiten: 24 std / Kosten:0€
Distanz vom Zentrum circa 5 km
2.
-Summit Mt. Imami-
Wanderweg der circa 50 min noch dauert bis zum Aussichtspunkt. Auf dem Weg dorthin sind mehrere ToriTore und Tempelsnlagen
Öffnungszeiten: 24 std / Kosten:0€
Distanz zu Tō-ji: 3,5 km Bus/ Bahn
3.
-Tō-ji-
Der Tō-ji ist japanisch Ost-Tempel auch Kyōō Gokoku-ji Das Land beschützender Tempel des Königs der Lehre, ist ein buddhistischer Tempel im Stadtbezirk Minami der Stadt Kyōto in Japan. Er ist Haupttempel des Tō-ji-Zweigs der Shingon-shū und damit Namensgeber für den an ihm gepflegten Zweig des esoterischen Buddhismus, das Tōmitsu.
Sobald Sie den Tempel erblickt haben, werden Sie verstehen, warum der Toji zum Wahrzeichen Kyotos geworden ist. Mit seinen 55 Metern ist er das höchste Holzgebäude Japans.
Der Tempel stammt ursprünglich aus dem Jahr 796, aber die Pagode wurde mehrmals beschädigt. Das derzeitige Bauwerk wurde 1644 errichtet. Die Kodo-Halle in der Mitte der Anlage beherbergt 21 buddhistische Statuen, die zu den ältesten in Japan gehören.
Zur rechten Hand steht die fünfstöckige Pagode, die 1644 wieder errichtet wurde. Sie ist mit einer Höhe von 56 m die höchste existierende Pagode in Japan. Im Inneren befinden sich farbige, auf Holz gemalte Bilder der acht Gründungsväter des Shingon. Die Pagode ist heute von einer Grünfläche mit Bäumen und einem langgezogenen Teich umgeben.
Den Toji-Tempel kann man nur über das Nordtor Kitadaimon oder das nordwestliche Keigamon-Tor betreten. In den meisten Fällen dürfte es aber das Keigamon-Tor sein, welches Jakyo daher als Haupttor deklariert. Von hier aus gesehen befindet sich direkt nach dem Durchgang auf linker Seite das Hozo, umgeben von einem Wassergraben. Folgt man dem Weg, kommt man direkt zur großen Jikido-Halle, der Speisehalle des Tempels. Südlich davon befindet sich die Verkaufsstelle für alle Eintrittstickets, je nachdem was derzeit geöffnet hat und was man besuchen möchte. Geht man weiter nach Westen, kann man noch die Mideido-Halle besichtigen, in der eine Statue von Kobo Daishi aufbewahrt wird, dem Gründer der buddhistischen Shingon-Schule, zu der auch der Toji gehört.
-Flohmarkt-
Jeden Monat am 21. findet am Toji ein großer Flohmarkt namens Kobo-san statt. Wer japanische Flohmärkte bereits besucht hat, der weiß, dass sich diese deutlich mehr lohnen als der tpyische Flohmarkt hierzulande. Oft bekommt man hier gebrauchte Kimono und auch handwerklich sehr schöne Objekte. Es lohnt sich also. Wer den Toji-Flohmarkt am 21. verpasst, hat ein paar Tage später eine zweite Chance am Kitano-Tenmangu-Schrein, der ebenso monatlich am 25. einen Flohmarkt veranstaltet.
Öffnungszeiten variieren: 08:00-17:00 Uhr/ Kosten 3-5€
Distanz zum Tower: 1,5 km circa 22 min
3.
-Der Kyōto Tower ist ein 131 Meter hoher Aussichtsturm in Kyōto, Japan. Eine Aussichtsplattform in 100 Metern Höhe bietet einen 360°-Rundblick auf die Stadt.
Der Kyōto Tower wurde im Dezember 1964 fertiggestellt und befindet sich unmittelbar gegenüber dem Hauptbahnhof im Stadtzentrum. Das Bauwerk wurde von dem Architekten Mamoru Yamada entworfen, welcher dabei durch den Ingenieur Makoto Tanahashi von der Kyōto Universität beraten wurde. Letzterer war auch für die Planung der Tragkonstruktion aus gestapelten und verkleideten Stahlringen verantwortlich. Im Unterschied zum Eiffelturm oder zum Tokyo Tower wurde kein offen sichtbares Stahlgerüst verwendet, da eine solche Konstruktionsweise als zu wenig elegant für die historische Stadt Kyōto angesehen wurde. Die Kosten lagen bei 380 Millionen ¥.
Die Form, welche oft mit einem Raumschiff verglichen wird und auch gewisse Ähnlichkeit mit einem Leuchtturm hat, wurde angeblich durch eine buddhistische Kerze inspiriert. Ein neunstöckiges Gebäude mit einer Höhe von 30,8 m, in dem sich ein Hotel und mehrere Läden befinden, dient als Sockel des Turms. Darauf befindet sich das Restaurant „Sky Lounge“ mit drei Etagen. Der Turm selbst hat ein Gewicht von etwa 800 Tonnen. Bei klarem Wetter ist eine Sicht bis nach Osaka möglich.
Öffnungszeiten: 10-21:00 Uhr/ Kosten: 6€
Distanz zu 3 km circa 40 min
4.
-Kiyomizu-dera ( eventuell bei Sonnenaufgang nochmal?) bezeichnet mehrere buddhistische Tempel, aber meistens ist damit der Otowasan Kiyomizudera in Ost-Kyōto (Stadtbezirk Higashiyama) gemeint, eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Tempel wurde 1994 zusammen mit anderen Stätten zum UNESCO-Weltkulturerbe Historisches Kyōto (Kyōto, Uji und Ōtsu) ernannt. Der Kiyomizu-dera ist der sechzehnte Tempel des Saigoku-Pilgerweges. Die Geschichte des Tempels reicht bis ins Jahr 798 zurück, die heutigen Gebäude wurden allerdings im Jahr 1633 errichtet. Der Tempel erhielt seinen Namen vom Wasserfall innerhalb des Tempelkomplexes, der von den nahen Hügeln herunterkommt – kiyoi mizu (清い水) bedeutet wörtlich reines Wasser.
Die Haupthalle des Kiyomizu-dera ist für ihre weite Terrasse bekannt, die zusammen mit der Haupthalle auf einer hölzernen Balkenkonstruktion an einem steilen Berghang errichtet wurde. Die Terrasse bietet eine beeindruckende Sicht auf die Stadt. Der Tempel hat die umliegenden Grundstücke aufgekauft, um so die Errichtung von Hochhäusern zu verhindern.
Die japanische Redewendung „die Terrasse des Kiyomizu hinunterspringen“ (清水の舞台から飛び降りる kiyomizu no butai kara tobioriru) bedeutet „sich zu einem Entschluss durchringen“. Dies erinnert an eine Tradition aus der Edo-Zeit, nach der einem Menschen, der den Sprung von der Terrasse wagte, alle Wünsche erfüllt wurden. Dies scheint glaubhaft zu sein, da die üppige Vegetation unter der Terrasse den Aufschlag abdämpft. 234 Sprünge wurden in der Edo-Periode dokumentiert und davon überlebten 85,4 % der Springer den Sprung (heutzutage ist es jedoch verboten, von der Terrasse zu springen). Die Entfernung von der Terrasse bis zum Grund beträgt nur 13 m, dies ist jedoch eine beeindruckende Höhe für eine solche Holzkonstruktion.
Eine breite Treppe führt neben der Haupthalle an den Fuß des Abhanges. Hier befindet sich der Wasserfall des Otowa-no-taki, wo drei einzelne Wasserkanäle in ein Becken stürzen. Tempelbesucher fangen das Wasser in Metallschalen auf und trinken es, da gesagt wird, dass es heilende Kräfte besitzt und Gesundheit, ein langes Leben und Erfolg bringt.
Kiyomizudera ist vom Bahnhof Kyoto aus mit dem Bus erreichbar.
Vom Bahnhof Kyoto nehmen Sie einen Bus der Linien 100 oder 206, entweder zur Haltestelle Gojozaka oder zur Haltestelle Kiyomizu-michi. Von dort aus ist es ein 10-minütiger Fußweg bergauf zum Tempel.
Der einzige Weg führt nach oben
Obwohl der Aufstieg zum Tempel recht steil ist, ist es doch ein lohnendes Erlebnis.
Zwei Straßen, genannt Ninenzaka und Sannenzaka, führen von Gion nach Kiyomizudera. Diese Straßen sind eng und fast ausschließlich für Fußgänger bestimmt.
Die Straßen sind gesäumt von auf Souvenirs oder Snacks spezialisierten Geschäften. Einige Geschäfte verkaufen Kiyomizu-yaki-Keramik und Yuba, ein tofuähnliches Lebensmittel auf Sojabasis. Andere bieten Spezialartikel, wie z. B. Holzkämme, die als Accessoires zum Kimono im Haar getragen werden, und sogar traditionelle japanische Feuerwerke.
Alternativ können Sie vom Bahnhof Kiyomizu-Gojo an der Keihan Line aus die Gojozaka hinaufgehen.
Kyoto aus der Vogelperspektive
In der Haupthalle befindet sich die Terrasse von Kiyomizudera, das berühmteste Wahrzeichen des Tempels. Unterstützt von einer traditionellen japanischen Holzkonstruktion ohne Verwendung von Nägeln schwebt sie 13 Meter über dem Boden.
Öffnungszeiten: 06:00-18:00 Uhr/ Kosten: 4€
Distanz 250 m
4.
-Sannenzaka ( Sonnenaufgang/ Untergang) oder Sannen-zaka ist eine mit Steinen gepflasterte Fußgängerstraße und Touristenattraktion in Higashiyama-ku, Kyoto, Japan. Die Straße ist von traditionellen Gebäuden und Geschäften gesäumt und wird oft mit der ähnlichen Straße Ninenzaka verbunden.Die beiden Straßen führen zum Kiyomizu-dera-Tempel, zum Kodaiji-Tempel und zum Yasaka-jinjia-Schrein, die zu den berühmten Sehenswürdigkeiten Kyotos zählen. Sannenzaka selbst ist ein schmaler Hang, der mit rund 60 Geschäften und Restaurants gefüllt ist, die traditionelle Kyotoer Produkte und Lebensmittel verkaufen.Es gibt auch bemerkenswerte Geschäfte, in denen die Besucher die japanische Kultur hautnah erleben können, einschließlich Teezeremonien sowie Maiko und Geisha-Make-ups.
Öffnungszeiten: 24 Std/ Kosten: 0€
Distanz circa 300m
5.
-Der Hokan-ji-Tempel ist umgangssprachlich als Yasaka-no-to bekannt. Es handelt sich um eine 46 Meter hohe Pagode mit anmutigen, schrägen Dächern auf jeder Ebene, die mitten in einem alten Kyotoer Viertel zwischen dem Kiyomizu-dera-Tempel und dem Yasaka-jinja-Schrein liegt. Es ist einer der unerwarteten Schätze, die einen Spaziergang durch das Higashiyama-Viertel belohnen.
Besucher dürfen den Turm betreten und seine Architektur, Statuen und verblassenden Malereien bewundern. Die Pagode wurde ursprünglich vom kaiserlichen Prinzen Shotoku im Jahr 589 erbaut und soll durch einen Traum inspiriert worden sein.
Öffnungszeiten: 10-15:00 Uhr am Wochenende!
Distanz 400m
6.
-Yasaka/ Chionin Tempel/ Shoremin Tempel
Alle sehr nah beieinander
Dunkelheit mit leuchten Laternen
Der Yasaka-jinja-Schrein ist einer der meistverehrten religiösen Orte von Kyoto . Der Schrein „brummt“ immer vor Energie durch begierige Anhänger, die herbeiströmen und um Segen und Glück für die Zukunft beten. Besuchen Sie diesen wichtigen Shinto-Schrein in Kyoto – vielleicht bringt es Ihnen ja Glück.
Kurzinfo
Die Haupthalle ist fast 360 Jahre alt
Der Yasaka-jinja-Schrein ist beliebt bei all jenen, die für Schönheit und Reichtum beten
Anfahrt
Der Schrein ist vom Bahnhof Kyoto aus mit dem Bus, Taxi oder Zug erreichbar.
Ein Bus bringt Sie vom Bahnhof Kyoto direkt zum Eingang des Schreins. Sie können auch mit dem Zug anreisen. Der Schrein ist nur einen kurzen Fußweg von den Bahnhöfen Gion-Shijo und Kyoto Kawaramachi entfernt. Wenn die Zeit drängt, können Sie auch ein Taxi nehmen.
Nicht verpassen
Beachten Sie die traditionelle Gion-Zukuri-Architektur, während Sie über das Gelände des Schreins schlendern
Kommen Sie nach Einbruch der Dunkelheit hierher, um sich an dem Anblick der vielen Laternen zu erfreuen, die den Schrein erhellen
Besuchen Sie auch den nahe gelegenen Maruyama-Park, um in einer natürlichen Umgebung zu entspannen
Begrüßen Sie das Heiligtum von Gion
Sie haben möglicherweise schon gehört, wie Einheimische den Yasaka-jinja-Schrein liebevoll als Gion-san bezeichnet haben. Das hoch aufragende rote Tor westlich von Gion ist wahrscheinlich der symbolträchtigste und fotogenste Anblick des Schreins. Gehen Sie durch das zinnoberrote Tor, um das Gelände des Hauptschreins zu betreten. Hier befinden sich eine beeindruckende Opferhalle und eine zentrale Bühne, die mit Laternen verziert ist.
Das Chion-in mit dem Bergnamen Kachōzanist ein Tempel im Stadtbezirk Higashiyama der Stadt Kyōto, Japan (nördlich vom Maruyama-Park und dem Yasaka-Schrein). Er ist der Haupttempel der Jōdo-Richtung des Buddhismus.
Wer einmal im Tempel Shorenin war, wird ihn so schnell nicht wieder vergessen. Sicherlich hat seine Geschichte als Monzeki-Tempel dazu beigetragen, dass sich hier ein Höhepunkt nach dem anderen finden lässt: die beeindruckenden Schiebetüren (Fusuma), die mit Lotoslandschaften bemalt worden sind, seine zwei Gärten, die herrliche Aussicht und mehr. Jede Jahreszeit bietet etwas Neues, wie Teezeremonien im Teehaus Kobuntei oder Light Ups, wenn der Tempel in der Nacht bunt beleuchtet wird. Ein Tempel, der auf jeder Sightseeingliste ganz oben stehen sollte.
7.
-Japan Art Gallery
Möglichkeit ein Gemälde zu 09-18 Uhr?
8.
-Ponchopark spazieren gehen
Tag 4. Kyōtos Westen DONE
1. Ginkaku-ji
Der Jishō-ji besser bekannt unter dem Namen Ginkaku-ji Tempel des Silbernen Pavillons ist ein Zen-Tempel der Rinzai-shū im Nordosten der Stadt Kyōto. Er wurde 1482 von Shōgun Ashikaga Yoshimasa als Ruhesitz erbaut. Zwei Gebäude der ursprünglichen Anlage, der Kannon-den und der Tōgu-dō, sind aus dem 15. Jh. erhalten. Der Garten stammt aus der Edo-Zeit.
Der Kannon-den (観音殿, „Halle der Kannon“) ist das Symbol des Ginkaku-ji und wird meist Ginkaku (銀閣), „Silberner Pavillon“, genannt. Das Erdgeschoss ist im Shinden-Stil gebaut und wird Shinkūden (心空殿, „Halle der Leere“) genannt. Das Obergeschoss ist im Stil eines chinesischen Chan-Tempels gehalten und wird Chōonden (潮音閣, „Halle der tosenden Wellen“) genannt. Das Dach ist im Hyōgō-Stil gehalten.
Der Tōgu-dō (東求堂) ist ein frühes Beispiel der Shoin-Architektur. In ihm steht eine Skulptur von Yoshimasa und eine des Amida-nyōrai, die Eshin Sōzu zugeschrieben wird. Im Tōgu-dō befindet sich auch Dōjinsai (同仁斎), eines der ältesten Zimmer für Teezeremonie. Seine Gestaltung und Größe wurde zum Vorbild für nachfolgende Generationen.
Der Garten der Anlage ist vor allem für Ginshadan (銀沙灘, „See des Silbersandes“) und Kōgetsudai (向月台, „Mondschauplattform“) bekannt, die im Kontrast zum dunkleren Kannon-den stehen
Öffnungszeiten: 08:30-17:00 Uhr/ Kosten: 5€
Distanz: 1,6 km 24 min
2.
-Eikando
Kyotos schönste Herbstansicht und ein ungewöhnlicher Blick auf Buddha
Eikando ist ein Tempel, der vor allem für sein wunderschönes Herbstlaub berühmt ist, das durch die abendliche Beleuchtung noch einen magischen Touch bekommt. Diese Jahreszeit zieht große Menschenmengen an. Sie können ihn aber auch zu jeder anderen Jahreszeit besuchen und haben die Anlage dann für sich alleine, um sie in Ruhe zu erkunden.
Der Tempel befindet sich südlich des Philosophenwegs im Zentrum von Higashiyama. Die Anlage ist sehr weitläufig und viele Gebäude darin sind durch überdachte Fußwege miteinander verbunden.
Kurzinfo
Eikando war ein Geschenk von einem Hofadeligen der Heian-Zeit (794–1185) an einen buddhistischen Priester
Eikando ist auch unter drei anderen Namen bekannt: Zenrin-ji, Shoju-raigo-san und Muryojuin
Anfahrt
Eikando ist einfach vom JR-Bahnhof Kyoto mit dem Zug und einem kurzen Fußweg erreichbar.
Nehmen Sie vom JR-Bahnhof Kyoto die Linie Karasuma der Städtischen U-Bahn-Linie von Kyoto bis zum Bahnhof Karasuma Oike. Steigen Sie dort in die U-Bahn-Linie Tozai in Richtung Rokujizo um und fahren Sie bis zum Bahnhof Keage. Von dort benötigen Sie noch 15 Minuten zu Fuß.
Öffnungszeiten: 09:00-17:00 Uhr/ Kosten:5€
3.
-Heian-jingu
Ein Schrein mit einem imposanten Torii und einer scheinbar schwimmenden Brücke
Das hervorstechendste Erkennungszeichen des Heian-jingu-Schreins, der zum Gedenken an die 1100-jährige Herrschaft Kyotos als Hauptstadt Japans errichtet wurde, ist sein gewaltiges rotes Torii. Mit seinen leuchtenden Farben und perfekt gepflegten Außenanlagen ist der Schrein ein Wahrzeichen von Kyoto und ein Publikumsmagnet. Der Heian-jingu-Schrein ist recht neu. Er stammt aus dem Jahr 1895 und wurde zum Gedenken an die 1100-jährige Herrschaft Kyotos als Hauptstadt Japans errichtet – eine Rolle, die die Stadt bis 1868 innehatte.
Am Eingang des Schreins steht ein markantes 24 Meter hohes Torii, das eine 18 m lange Straße überspannt und somit eines der größten Tore seiner Art in Japan ist.
Vom weitläufigen Kiesvorplatz des Schreins haben Sie einen umfassenden Blick auf das Hauptgebäude mit seinen hervorstechenden traditionellen Rot- und Grüntönen. Dieses ist ein maßstabsgetreuer Nachbau des Kaiserlichen Palasts der Heian-Periode (794–1185). Der Garten des Schreins ist rund um einen zentralen See angelegt, der von einer malerischen Brücke überspannt wird, die auf dem Wasser zu schwimmen scheint. Kaufen Sie etwas Futter, um die allgegenwärtigen und sehr zutraulichen Koi-Karpfen oder Schildkröten zu füttern. Für den Garten wird eine Eintrittsgebühr erhoben, andere Bereiche des Schreins können jedoch kostenlos erkundet werden.
Öffnungszeiten: 06:00-18:00 Uhr/ Kosten:?
4.
Der Yasui Konpira-gu
Der Yasui Kompira-gu ist ein skurriler Schrein im Geisha- und Vergnügungsviertel Gion in der Innenstadt von Kyoto.
Yasui Konpira-gu ist vor allem bei jungen Japanerinnen beliebt, die zu diesem Schrein strömen, um ein Ritual zu vollziehen, bei dem sie durch ein Loch in einem großen ema-förmigen Stein, dem so genannten enkiri oder enmusubi Stein, kriechen.
Bei diesem Ritual wird darum gebetet, schlechte Beziehungen zu beenden und gute Beziehungen einzugehen. Die Bittsteller schreiben ihre Wünsche auf ein weißes Papieramulett (katashiro), krabbeln durch das Loch im Stein und dann wieder zurück, bevor sie ihr Amulett zusammen mit Tausenden anderen an den Megalithen heften.
Die Durchführung dieses Rituals kann nicht nur menschliche Beziehungen beenden oder einleiten, sondern auch Krankheiten oder andere schädliche Verbindungen beenden.
Ältere Amulette werden nach und nach entfernt und verbrannt.
Nightlife:
-K36 Bar
-bar pillar, Kyoto - gin bar with homemade gin
-bar ixley, kyoto - intimate vibes, great cocktalls
-bar kaktel, Kyoto - I love the Taisho era interior and the drinks are amazing
Tag 3. Kyōtos Sonnenaufgang
Fotos von Spots die uns gefallen haben! Aufbruch nach Osaka
- Kyoto: Tea Ceremony in a Traditional Tea House
-
Osaka, Japan
Osaka früher auch häufiger Ohsaka, Oosaka oder Ôsaka – ist eine Millionenstadt in Japan. Sie ist die Hauptstadt der Präfektur Osaka im Herzen der westjapanischen Region Kinki bzw. Kansai. Die Stadt ist das wirtschaftliche Zentrum der Region. Mit 2,7 Millionen Einwohnern ist Osaka nach Tokio und Yokohama die drittgrößte Stadt Japans und die zweitgrößte Großstadt durch Verordnung. Mit den ca. 17,5 Mio. Einwohnern im Ballungsgebiet Keihanshin (um Osaka, Kyōto und Kōbe) belegt Osaka auf der Liste der größten Metropolregionen der Welt Rang 14 und bildet innerhalb Japans den Gegenpol zum Kantō-Gebiet um Tokio.
Die Stadt ist das traditionelle Handelszentrum Japans und heute eines der wichtigsten Industriezentren und einer der bedeutendsten Häfen Japans. Das alte Stadtzentrum von Osaka um Shinsaibashi liegt im Süden, das nördliche Zentrum hat mehr Geschäftscharakter.
Laut der Forbes-Liste der World’s Most Expensive Cities To Live von 2009 ist das Leben in Osaka das zweitteuerste der Welt nach Tokio.[1]
Die Einwohner Osakas sprechen einen japanischen Dialekt, der Ōsaka-ben genannt wird. Osaka ist zudem als „Küche Japans“ und für seine komödiantische Unterhaltungskunst (Manzai) bekannt.
-Nach dem Einchecken-
Sightseeingtour in der Innenstadt
1. Umeda Sky Tower im Norden
Observation 360 grad (lieber Nachts)?
-Das Umeda Sky Building ist ein zweitürmiger Wolkenkratzer mit gemischter Nutzung in Osaka, Japan. Das Umeda Sky Building befindet sich am Rande des Geschäftsviertels Umeda in Kita-ku, Osaka, und besteht aus zwei 40-stöckigen Türmen, die in den beiden obersten Stockwerken miteinander verbunden sind. Diese sind über gläserne Brücken mit Rolltreppen und Aufzügen miteinander verbunden, die den offenen Atriumraum des Turms im Erdgeschossbereich durchqueren. Es ist derzeit das fünfzehnthöchste Gebäude in der Präfektur und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt.
Die Türme erreichen eine Gesamthöhe von 170 m, während die Gesamthöhe des Turms einschließlich der Turmspitzen 190 m beträgt.Die Türme wurden von Hiroshi Hara entworfen,von der Takenaka Corporation gebaut und 1993 fertiggestellt.
Öffnungszeiten: 09:30-22:30 Uhr/ Kosten: 12€
Distanz zur Burg 5 km
2. Burg ōsaka
-Die Burg Ōsaka befindet sich in der Stadt Osaka in der Präfektur Osaka in Japan. Sie ist eine von Japans berühmtesten Burgen und spielte eine wichtige Rolle bei der Vereinigung Japans im 16. Jahrhundert. Die Burg hat ungefähr einen Quadratkilometer Grundfläche. Sie ist auf zwei erhöhten Plattformen gebaut, welche jeweils von einem Burggraben umgeben werden. Das zentrale Gebäude besitzt fünf von außen sichtbare Stockwerke und drei unsichtbare ohne Fenster. Sie steht auf einem hohen Steinsockel, der die Basis schützen soll, und war, wie früher bei japanischen Gebäuden üblich, fast komplett aus Holz gebaut. Bei der Restaurierung Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die zerstörte Burg allerdings fast komplett aus Beton neu errichtet, seit der Sanierung 1997 hat sie sogar einen Aufzug. Die ersten Gebäude der Burg wurden auf Befehl von Toyotomi Hideyoshi auf dem Gelände des zerstörten Tempels Ishiyama Hongan-ji der Ikkō-ikki errichtet und 1583 fertiggestellt. Die Burg wurde ursprünglich nach den Plänen der Burg Azuchi in der Nähe von Kyōto gebaut, allerdings sollte sie die Burg an Stärke weit übertreffen.
Hideyoshi Toyotomi, der auch als „Napoleon Japans“ bezeichnet wird, begann im Jahr 1583 mit dem Bau der Burg Osaka. Seither wurde die Burg zum Schauplatz verschiedener Konflikte, weshalb sie auch mehrere Male niedergebrannt und wiederaufgebaut wurde. Der heutige Burgfried wurde im Jahr 1931 wieder errichtet. Im Burginneren befindet sich ein Museum, in dem Sie mehr über die Geschichte der Befestigungsanlage erfahren können.
Öffnungszeiten: 09:00-17:00 Uhr/Kosten: 4€
3.
-Dotonbori & Shinsaibashi
Dontorbori Bridge
Tombori River Walk
-Shopping-
Der Ruf als Zentrum für Handel und Unterhaltung im gastfreundlichen Osaka reicht bis in die Edo-Zeit zurück. Dotonbori ist die berühmteste Einkaufsgegend in Osaka mit einer überwältigenden Anzahl übergroßer Werbetafeln an den Hauswänden, während sich in der benachbarten Gegend von Shinsaibashi zahlreiche Japan Restaurants, Cafés und Bekleidungsgeschäfte aneinander reihen. Hier kann man die lebendigste und farbenprächtigste Gegend von Osaka erleben.
Nicht verpassen auf der Japanreise
Die Atmosphäre im quirligen Nachtleben von Dotonbori
Die Einkaufsstraße Shinsaibashi-suji, acht Blöcke Einkaufsparadies
Leute beobachten in Amerikamura
Osaka – Zentrum für Unterhaltung und Handel
Bereits seit den 1600er Jahren betrieben Ladenbesitzer und Händler ihren Handel rund um Shinsaibashi, als ein geschäftstüchtiger Händler namens Shinsai eine Brücke baute, die das aufstrebende Viertel Shinmachi mit dem Theaterviertel Dotonbori verband.
Auch wenn die traditionellen Kabuki Theater und Unterhaltungssäle von Dotonbori kaum noch zu finden sind, mangelt es nicht an Entertainment in den quirligen Straßen, in denen sich Osaka noch immer vergnügungswillig präsentiert. In Shinsaibashi und zwischen den hellen Lichtern des Stadtviertels Dotonbori befinden sich heutzutage einige der besten Möglichkeiten zum Shoppen und für kulinarische Genüsse in Osaka. Die Straßen laden hier rechts und links mit einer großen Auswahl an Shops, Boutiquen und Kaufhäusern sowie mit den typischen Japan Restaurants und Bars Japaner und Touristen auf Japanreise zum Verweilen ein. In Dotonbori und Shinsaibashi zeigt sich die Stadt Osaka von ihrer pulsierenden Seite.
Japan Restaurants, Bars und Shops soweit das Auge reicht
Fast anderthalb Kilometer lang erstreckt sich die Passage von Shinsaibashi vom Bahnhof Shinsaibashi bis nach Dotonbori und ist eine der geschäftigsten und ältesten Einkaufsmeilen in Japan. Die bunten Reklametafeln an den Hauswänden entlang des Flusses machen das beliebte Dotonbori Viertel in Osaka zu einem Must See der Japanreise. Hier gibt es Läden für jedes Budget und jeden Geschmack von Haute Couture bis hin zu traditioneller Handwerkskunst. Zahllose Cafés und Japan Restaurants reihen sich aneinander, sodass man hier gerne einen ganzen Tag im Japan Urlaub durch die Straßen bummelt. Besonders am Abend ziehen die hellen Lichter und Bars von Dotonbori die Nachtschwärmer von Osaka an. Faszinierend sind die gigantischen Leuchtreklamen und zahlreichen riesigen, mechanischen Meeresbewohner und Clowns, die von oben dem Treiben zuschauen.
Die Dotonbori Brücke – beliebter Foto-Hotspot in Osaka
Das Viertel Dotonbori befindet sich an einem 400 Jahre alten Kanal. Die Brücke über den Kanal ist ein beliebter Ort für Fotos. Grund dafür ist vor allem die übergroße Werbetafel von Glico, einem japanischen Lebensmittelkonzern, der bereits in den 30er Jahren den sogenannten „Glico-Mann“, einen riesigen Läufer, der über der Ebisubashi-Brücke aufragt, installierte und heute ein berühmtes Wahrzeichen von Osaka ist.
Die hellen Lichter und Bars von Dotonbori ziehen Scharen von Nachtschwärmern an. Faszinierend sind die gigantischen Leuchtreklamen und zahlreichen riesigen, mechanischen Meeresbewohner und Clowns, die von oben dem Treiben zuschauen.
Street Food á la Osaka
Bei all den zahlreichen kulinarischen Angeboten auf den Straßen von Dotonbori und Shinsaibashi bekommen Touristen im Japan Urlaub schnell Appetit. Die Straßen und Gassen rund um Dotonbori sind voll mit Izakaya, Japan Restaurants und Bars, die zu den beliebtesten kulinarischen Adressen der Stadt zählen. Besonders die Krabbenrestaurants hier sind erstklassig. Aber auch Sushi nach Osaka Art sollte hier unbedingt probiert werden. Viele größere Lokale bieten ihre Speisekarten auch auf Englisch an.
Entlang der Flusspromenade gibt es Street Food Stände mit Takoyaki, dampfende Schüsseln mit Ramen, Buden mit Okonomiyaki sowie zahllose Ausschänke. Bei einem Drink und köstlichem Street Food, kann man hier wunderbar dem Treiben in den Straßen von Dotonbori und Shinsaibashi zu sehen. Etwas ruhiger gelegen und eher traditionelle Japan Restaurants findet man, wenn man von der Hauptstraße in das idyllische, laternenbeleuchtete Hozenji Yokocho abbiegt. In den Straßen von Osaka gilt ein japanisches Wort – Kuidaore – was so viel bedeutet, wie hier kann man essen und speisen bis zum Umfallen
4.
-Shin Sekai New World/ Tsutenkaku Turm
Shinsekai ist ein berühmtes Viertel in Osaka, das für den markanten Tsutenkaku Turm und der Yokocho Straße bekannt ist.
Die Yokocho Straße ist eine Einkaufs- und Essstraße, an denen Besucher berühmte Spießchen-Gerichte (Kushikatsu) probieren können. Dabei wird Gemüse, Meeresfrüchte oder Fleisch auf Spießchen gesteckt und frittiert. Die Gerichte werden dann in die Saucen (nur einmal!) gedippt.
In Osaka ist die Besonderheit, das Restaurants auffallende Schilder wie Kugelfische oder andere Meerestiere besitzen. Diese sollen Kunden in die Restaurants locken.
Die Hauptattraktion im Viertel ist aber der Tsutenkaku Turm, der ein Nachbau des Eiffelturms ist. Allerdings wurde er im Zweiten Weltkrieg für Waffen eingeschmolzen. Der heutige Nachbau stammt aus dem Jahre 1956. Schilder der Restaurants in der Yokocho Straße vor dem Tsutenkaku Turm
Der Tsutenkaku Turm hat zwei Aussichtsplattformen: eine auf 94 Metern hinter großen Fenstern und eine Freiluftplattform, die sich auf 103 Metern befindet.
Der Tsutenkaku-Turm befindet sich im Zentrum einer Gegend, in der das Ambiente der "guten alten Zeit" in Osaka mit vielen bunten Retro-Schildern und Reklametafeln erhalten geblieben ist. Der Tsutenkaku-Turm ist nach wie vor eines der wertvollsten Symbole Osakas.
Nicht verpassen
Sehen Sie sich den Tsutenkaku-Turm an, während Sie durch die mit bunten Schildern geschmückte Tsutenkaku Hondori Merchants' Association gehen.
TIPP DER TSUTENKAKU, eine durchsichtige Aussichtsplattform, die in der Luft zu schweben scheint
TSUTENKAKU-Garten: Wind-, Licht-, Wasser-, Grün- und Herz-Garten auf dem Dach im 3.
5.
Namba Yasaka Shrine
-Osakas Namba-Viertel ist zwar für viele Dinge bekannt - Essen, Trinken, Einkaufen und Karaoke, um nur einige zu nennen - aber Schreine und Tempel stehen nicht gerade ganz oben auf der Liste. Wenn Sie sich jedoch ein wenig jenseits des Lärms umsehen, werden Sie etwas entdecken, das auf eine ganz andere Art und Weise faszinierend ist.
Namba-Yasaka-Schrein in Osaka
Foto: Geoff Whalan Mitten im belebten Herzen von Namba.
Nur acht Minuten Fußweg vom geschäftigen Nankai-Bahnhof entfernt, beherbergt der Namba-Yasaka-Schrein die Schutzgottheit von Namba und ist Teil eines einst blühenden Komplexes von buddhistischen Tempeln, die bei Luftangriffen im Krieg niedergebrannt wurden.
Namba Yasaka ist berühmt für seine löwenförmige Bühne, die als einzigartiges architektonisches Meisterwerk hervorsticht, vor allem im Vergleich zu dem nüchternen Tempel daneben. Es ist nicht schwer, eine Parallele zu Osakas kaleidoskopischer Mischung aus Tradition, Retro, Moderne und Futurismus zu ziehen, die sich in diesem geheimen Schrein im Zentrum des schrillsten Vergnügungsviertels der Stadt entfaltet.
Öffnungszeiten: 06:00-17:00 Uhr/ Kosten: 0€
Tag 1. Nara
Zugfahrt Osaka-Nara 1std (10€)
Die Stadt zwischen Sika Hirsch & UNESCO Weltkulturerbe: Nara
Nara ist vor allem für zwei Dinge weithin bekannt: historische Tempel und den frechen Sika Hirsch. Was auf Bildern unheimlich niedlich und unterhaltsam wirkt, ist live auf einer Japanreise zu erleben, noch viel besser, denn in der einstigen Hauptstadt Japans gibt es viel zu entdecken. Mit schönen buddhistischen Tempeln, spektakulären Shinto Schreinen und der Ausgrabungsstätte des großen kaiserlichen Palastes ist Nara der ultimative historische Ort.
Nicht verpassen auf der Japanreise
Ikaruga, das älteste Holzgebäude der Welt
die historisch bedeutsamen Tempel Todaiji, Kofukuji und Yakushiji
Spektakuläre Blicke vom Berg Ikoma und vom Berg Shigi
Anfahrt
Nara liegt östlich von Osaka und südlich von Kyoto und ist von beiden Städten aus bequem mit der JR-Bahn und somit kostengünstig mit dem Japan Rail Pass zu erreichen.
Von Osaka aus fährt der JR Yamatoji Rapid Service und von Kyoto aus der JR Miyakoji Rapid Service direkt zum Bahnhof Nara. Die Verbindung Osaka Nara dauert je nach Verbindung circa 34 bis 70 Minuten und Kyoto Nara circa 30 bis 40 Minuten. Dadurch ist Nara ein ideales Tagesausflugsziel im Japan Urlaub. Von anderen Orten in Kyoto oder Osaka aus ist möglicherweise die Kintetsu-Privatbahn die bequemste Alternative.
1. Nara Park
-Der Nara-Park ist ein weitläufiger Park am Fuß des Wakakusa, in dem verspieltes, zutrauliches Rotwild umherstreunt. In der Umgebung finden sich Tempel in unberührten Wäldern und ein See voller Schildkröten und Karpfen. Die Tempel und Schreine von Nara sind viel älter als die oft wiedererrichteten Gebäude in Kyoto und viel einzigartiger.
Nicht verpassen
Kontakt mit dem zahmen Rotwild
Der Große Buddha
Erkundung der buddhistischen Geschichte Japans durch Kunst und Denkmäler
Anfahrt
Nara ist am einfachsten von Osaka aus zu erreichen. Der Bahnhof Nara an den JR Lines ist weiter vom Stadtzentrum entfernt als der Bahnhof Kintetsu.
Am schnellsten (in 35 Minuten) erreicht man Nara mit dem Limited Rapid Express von Osaka-Namba zum Bahnhof Kintetsu Nara. Die Fahrt kostet 520 Yen mehr als mit den regulären Expresszügen, die 5 Minuten länger brauchen.
Kintetsu Nara ist auch in etwas mehr als 30 Minuten vom Bahnhof Kyoto aus zu erreichen.
Von Kintetsu Nara ist es ein 5-minütiger Spaziergang zum Park. Vom JR-Bahnhof Nara aus gehen Sie 20 Minuten.
Beeindruckende Größe und Bedeutung
Die Gegend um den Nara-Park ist für ihr unglaubliches kulturelles Erbe bekannt. Das berühmteste Bauwerk, das von den meisten Besuchern als erstes angesteuert wird, ist die Große Buddha-Halle in Todaiji .
Mit einer Höhe von 15 Metern und einem geschätzten Gewicht von 300 Tonnen ist dieser Buddha der größte der Welt. Die Größe dieser Statue im größten Holzgebäude der Welt ist ehrfurchtgebietend. Verpassen Sie nicht die weniger besuchten Tempelgebäude am Berg links vom Großen Buddha.
Ähnlich eindrucksvoll ist die 50 Meter hohe Pagode im benachbarten Kofukuji . Dieses herrliche Gebäude ist die zweithöchste fünfstöckige Pagode in Japan. Das Museum ist ein Muss für Liebhaber von Buddhastatuen.
Ganz in der Nähe des Großen Buddhas steht der Shinyakushiji , der als Statue des Medizinbuddhas bekannt ist. Dieser Buddha ist deutlich kleiner als der Große Buddha, aber dennoch sehr imposant, da er mühsam aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt wurde. Und die zahlreichen Statuen, die ihn umgeben, sind ein eindrucksvoller und origineller Anblick.
Ein perfektes Gleichgewicht
Im nahe gelegenen Kasuga Taisha besteht ein perfektes Gleichgewicht zwischen natürlichen und kulturellen Elementen. Spazieren Sie auf einem Waldpfad, der während des Setsubun Mantoro von unzähligen Steinlaternen erleuchtet ist, zum Schrein. Am Schrein selbst kontrastiert die tiefrote Farbe der Gebäude perfekt mit den umstehenden Bäumen.
Verpassen Sie nicht das Nationalmuseum Nara mit seiner unvergleichlichen Sammlung von Kunstwerken aus der Nara-Periode.
Öffnungszeiten: 24 Std/ Kosten: 0€
2.Todaiji Tempel
-Die große Buddha-Statue, die zum Nationalschatz erklärt wurde, und die größte Holzstruktur der Welt
Der Todaiji-Tempel wurde ursprünglich während der Nara-Periode (710-784) gegründet, als die heute bei Touristen beliebte Stadt Nara noch die Hauptstadt Japans war. Er wurde zusammen mit anderen kulturell und historisch bedeutsamen Objekten in der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt und gehört zu den historischen Monumenten des alten Nara.
Nicht verpassen
Besichtigen Sie die große Buddha-Statue, die von 2,6 Millionen Menschen mit vereinten Kräften geschaffen wurde.
Besichtigen Sie die weltweit größte Halle des Großen Buddhas, in der die Statue des Großen Buddhas aufbewahrt wird.
Erklimmen Sie die Treppe zur Nigatsu-do-Halle und genießen Sie die fantastische Aussicht auf das Nara-Becken
Anfahrt
Wenn Sie von Osaka oder Kyoto anreisen, nehmen Sie die JR-Nara-Linie oder Kintetsu-Nara-Linie und steigen Sie entweder am JR-Bahnhof Nara oder am Kintetsu-Bahnhof Nara aus. Die Fahrtzeit beträgt 40 Minuten von Osaka und 50 Minuten von Kyoto.
Der Todaiji-Tempel ist vom Bahnhof Kintetsu Nara aus in nur 20 Minuten zu Fuß zu erreichen. Wenn Sie mit dem Stadtbus anreisen, erreichen Sie den Tempel in 5 Minuten zu Fuß von den Haltestellen Todaiji Daibutsu-den/Kasuga-taisha-mae. Alternativ können Sie an der Kintetsu Nara Station einsteigen und an der Haltestelle Daibutsuden-mae-chushajo aussteigen, wenn Sie mit dem Ringbus (Omiya Street Route oder Nara Park Route) anreisen.
Kurzinfo
Die große Buddha-Statue wurde im Jahr 752 geschaffen.
Der Daibutsu-den, der sie umgibt, wurde 1709 errichtet.
Der Große Buddha ist 14,98 Meter hoch. Selbst seine Ohren sind 2,54 Meter lang.
Todaiji-Tempel und seine zahlreichen Gebäude mit nationalem Wert
Mit dem Wunsch nach Glück für alle kamen insgesamt etwa 2,6 Millionen Menschen zusammen, um die Statue des Großen Buddha zu erschaffen, die heute im Daibutsu-den, der Halle des Großen Buddha, des Todaiji-Tempels steht. Die Statue selbst wird auf Japanisch "Daibutsu" genannt, wobei "dai" für Riese und "butsu" für Buddha steht, aber sie ist dem Vairocana-Buddha nachempfunden.
Neben dem Großen Buddha beherbergt der Todaiji-Tempel zahlreiche nationale Schätze und Kulturgüter, und so wurde der Tempel selbst 1998 als Historisches Denkmal des alten Nara von der UNESCO-Welterbekonvention eingetragen.
Eines der größten Holzgebäude der Welt
Neben der Großen Buddha-Statue wurde auch die Daibutsu-den-Halle zum Nationalschatz erklärt. Das gewaltige Holzgebäude wurde bei zwei großen Bränden schwer beschädigt, bevor es 1709 wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich war sie 88 Meter lang, wurde aber im Zuge des Wiederaufbaus aufgrund finanzieller Schwierigkeiten verkleinert und misst jetzt nur noch 57 Meter. Trotzdem ist sie immer noch das größte Holzbauwerk der Welt.
Öffnungszeiten: 07:30-17:30/ Kosten: 5€
3.
-Yoshikien Garten
-ist ein schöner japanischer Garten im Zentrum von Nara. Er ist nach dem Fluss Yoshikigawa benannt, einem kleinen Fluss, der neben dem Garten fließt, und wurde an der Stelle der ehemaligen Priesterresidenzen des Kofukuji-Tempels angelegt.
Im Yoshikien gibt es drei einzigartige Gärten: einen Teichgarten, einen Moosgarten und einen Teezeremoniengarten. Ein Besuch im Yoshikien bietet also die Möglichkeit, drei verschiedene Varianten japanischer Gärten an einem Ort zu sehen. Wenn die Besucher noch mehr japanische Gartentechniken sehen wollen, können sie den Isuien-Garten auf der anderen Seite des kleinen Flusses besuchen.
Öffnungszeiten: 24 std/ Kostenlose
4.
-Isui-en-Garten/Neiraku-Museum-
Der Isui-en-Garten wurde ursprünglich von einem Nara-Gerber angelegt, der auf dem Gelände des Gartens lebte. Im Jahr 1975 wurde der Garten zum Regierungseigentum erklärt. Die Gartenlandschaft nutzt den umliegenden Berg Wakakusa, den Berg Kasuga und das Dach des großen Tores des Todai-ji-Tempels für ihre Gestaltung, so dass es scheint, als ob die Felder des Berges Wakakusa ununterbrochen in den Garten selbst und über seine kleinen Hügel hinunterführen. Auf dem Gartengelände befindet sich auch das Neiraku-Museum, das eine Sammlung von Kunstwerken aus Ost und West beherbergt.
Öffnungszeiten: 09:40-16:30/ Kosten: 8€
5. Ukimido Pavillon/ Asajigahara Enchi
-Inmitten des Nara-Parks scheint dieser klassische sechseckige Holzpavillon auf dem Sagiike-Teich zu schweben. Er ist zu jeder Tageszeit ein schöner Ort zum Entspannen und Fotografieren, aber besonders früh am nebligen Morgen, wenn die Rehe umherstreifen, oder bei Sonnenuntergang, wenn die Lichter des Parks und des Pavillons angehen. Jedes Jahr Anfang August wird der Pavillon im Rahmen des Nara Tokae-Laternenfestes mit Hunderten von Kerzen beleuchtet, die ihm eine märchenhafte Atmosphäre verleihen.
Öffnungszeiten: 24 std/ Kostenlos
6.
-Narachi
Naras altes Handelsviertel – ein historischer Stadtteil mit einem Hauch modernem Schick
Die als Naramachi bekannte Stadt war einst die Hochburg der Kaufleute von Nara. Viele der ehemaligen Kaufmannsdomizile wurden mittlerweile in Museen, trendige Boutiquen, individuelle Cafés und Geschäfte für japanische Süßwaren umgewandelt. Zusammen mit Tempeln wie dem Gangoji und anderen kulturellen Sehenswürdigkeiten ergibt sich eine Mischung aus traditionellen und modernen Fassaden, die Naramachi zu einem faszinierenden Ort machen, in dem es viel zu entdecken gibt.
Nicht verpassen
Auf lokale Naschereien spezialisierte Süßwarenläden
Das Nara-Handwerksmuseum
Den Gangoji-Tempel, ein kulturelles Relikt der Asuka Periode (552-645), mit Einflüssen aus dem Baekje Königreich (ein ehemaliges Königreich Koreas)
Anfahrt
Von Osaka oder Kyoto aus fahren Sie mit dem Zug zum JR- oder zum Kintetsu-Bahnhof Nara.
Vom Bahnhof Kintetsu Nara aus sind es etwa 5 Minuten Fußweg zum Sarusawa-no-ike-Teich in Naramachi und etwa 10 Minuten Fußweg zum Gangoji-Tempelbereich. Die Busse Nr. 1 und Nr. 2 fahren von den Bahnhöfen Kintetsu Nara und JR Nara nach Naramachi.
Ein großartiges Labyrinth
Es kann viel Spaß machen, sich in Naramachi zu verirren. Zu den beliebten Sehenswürdigkeiten gehören das Handwerksmuseum, das Einblick in die kreative Vergangenheit von Nara gibt, und die Imanishike-Shoin-Residenz mit ihren Gärten, in der Sie auch einen grünen Tee genießen können.
Die engen Gassen des Viertels sind von Kaufmannshäusern gesäumt. Viele davon sind sogenannten Machiya, also Stadthäuser, die sowohl als Ladengeschäft als auch als Wohnhaus dienen und auf schmalen Grundstücken errichtet wurden. Durch die schmalen Fassaden der Machiya konnten die Kaufleute viele Steuern sparen, die nach der Breite der Liegenschaft an der Straße bestimmt wurden.
Ein Tempel mit starkem koreanischem Einschlag
In diesem Viertel liegt auch der Gangoji , einer der sieben großen Tempel von Nara. Seine älteste Ausführung wurde im 6. Jahrhundert mit Unterstützung des koreanischen Königs Paekche und koreanischer Künstler errichtet. Die Architektur und insbesondere die Dachziegel zeigen deutlich den kulturellen Austausch, der damals zwischen den beiden Ländern herrschte
Öffnungszeiten: 24std/ Kostenlos
Rückfahrt nach Osaka
7.
-Tennen Onsen Naniwa-no-Yu (Natürliche Heiße Quelle Naniwa)
Tennen Onsen Naniwa-no-Yu (auch Natürliche Heiße Quelle Naniwa genannt) ist ein beliebtes Thermalbad in Osaka. Das natürlich kohlensäurehaltige Mineralwasser der Quelle wird aus 659 Metern Tiefe nach oben gepumpt und soll gut für die Haut und gegen verschiedene Beschwerden wie Gelenk- und Muskelschmerzen sowie allgemeine Müdigkeit sein.
Tag 2. Universal Studios
-App laden und Slot buchen
Ganztägig 54€
Osaka Aquarium Kaiyukan
Walhaie, Kegelrobben
Ganztägig 17€
Tag 3. Kobe
Anfahrt von Osaka 45min Bahn/ 4€
Eine weltoffene, aber überschaubare Hafenstadt mit dem wohl besten Rindfleisch des Landes - Kobe Beef
Auf der Osaka gegenüberliegenden Seite der Bucht befindet sich Kobe, die sechstgrößte Stadt von Japan und die Hauptstadt der Präfektur Hyogo .
Lange Zeit spielte sich hier der größte Teil des japanischen Außenhandels ab. Dadurch hat das weltoffene Kobe eine einzigartige Geschichte und Architektur.
1. Nunobiki
-Mit der Seilbahn zu einem herrlichen Ausblick auf die Stadt und die Berge und zu einem Ausflug in den Kräutergarten
Die Seilbahn zieht Schwärme von Touristen an, die den Panoramablick auf die Stadt Kobe und die Schönheit der umliegenden Landschaft genießen wollen.
Anfahrt
Die Kobe-Nunobiki-Seilbahn ist mit dem Zug zu erreichen.
Die Talstation liegt fünf Minuten zu Fuß von Shin-Kobe entfernt, dem Shinkansen-Bahnhof von Kobe.
Ein atemberaubender Blick auf die Stadt
Die Kobe-Nunobiki-Seilbahn ist eine von drei Möglichkeiten, mit denen Besucher den Südhang der Rokko-Berge bei Kobe hinauffahren können.
Während der Reise ergibt sich ein prächtiger Anblick auf den Nunobiki-Wasserfall , weshalb die Seilbahn ideal ist, um die Schönheiten der Stadt lzu genießen. Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zum Seto-Binnensee und dem westlichen Teil von Osaka.
Öffnungszeiten: 09:30-16:45 Uhr/ Kosten: 10€
Distanz: 2 km/ 30 min zu Fuß
2.
-Sorakuen ist ein traditioneller japanischer Landschaftsgarten im Zentrum von Kobe. Der Anfang des 20. Jahrhunderts fertiggestellte Garten war früher Teil der Residenz von Kodera Kenkichi, einem ehemaligen Bürgermeister von Kobe, wurde aber 1941 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Garten zeigt Elemente japanischer Gärten neben einigen einzigartigen Gebäuden, die von der kosmopolitischen Geschichte von Kobe zeugen.
Während alle Gebäude, die ursprünglich im Garten standen, bis auf eines im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden, ist der einzige Überlebende, ein verzierter Stall im europäischen Stil, heute noch ein Beispiel für den westlichen Einfluss auf die japanische Architektur der Meiji-Ära. Darüber hinaus wurde das Hassam-Haus, das stattliche ehemalige Haus eines ausländischen Händlers aus dem Jahr 1902, 1963 vom Kitano-Viertel in den Sorakuen-Garten verlegt.
Öffnungszeiten: 09-17:00 Uhr/ Kosten: 2€
Distanz: 1,6km 20 min
3.
-Kobes Chinatown,
ein unterhaltsamer Schmelztiegel verschiedener Kulturen
Das geschichtsträchtige, als Nankin-machi bekannte Chinatown Kobes mit seinem einzigartigen Charakter ist in den frühen Tagen des internationalen Handels und der kulturellen Entwicklung der Stadt entstanden.
Nicht verpassen
Die chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten
Die vielen authentischen chinesischen Restaurants
Anfahrt
Das Gebiet ist leicht mit dem Zug und einem anschließenden kurzen Fußweg zu erreichen.
Das sehr zentral gelegene Nankin-machi ist einen 5-minütigen Fußweg in nördlicher Richtung vom Meriken-Park, einen 5-minütigen Fußweg in südlicher Richtung vom Bahnhof Motomachi oder einen 15-minütigen Fußweg in südwestlicher Richtung vom Bahnhof Sannomiya entfernt.
Ein Hafen für andere Kulturen
Das am südlichen Ende des Bahnhofs Motomachi in der Nähe des Daimaru-Kaufhauses gelegene Chinatown verdankt seine Entstehung hauptsächlich dem Hafen der Stadt, einer internationalen Drehscheibe, die viele chinesische Kaufleute in die Stadt gelockt hat.
Traditionelle chinesische Feste
Während der zahlreichen kulturellen Veranstaltungen, wie dem chinesischen Neujahrsfest, dem Mittherbstfest, dem Laternenfest und dem Koryu-shunpusai-Fest summt Nankin-machi vor Leben.
Öffnungszeiten: 24std/ Kostenlos
4.
-Der 108 Meter hohe Kobe Port Tower ist ein Aussichtsturm und eines der bekanntesten Wahrzeichen der Hafenstadt Kobe in der Präfektur Hyogo.
Er wurde 1963 fertiggestellt und ist durch seine Rohrkonstruktion besonders auffällig. Die Struktur ähnelt einer Tsuzumi, einer langgestreckten traditionellen japanischen Trommel.
Zudem war der Kobe Port Tower der erste Turm in Japan, der nachts beleuchtet wurde. Für seine außergewöhnliche Architektur und die Beleuchtung wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.
Vom Observationsdeck des Kobe Port Towers aus haben Besucher*innen einen spektakulären Panoramaausblick auf den Hafen, die Stadt Kobe und das Rokko Gebirge am Horizont.
In alle vier Richtungen werden außerdem interaktive Displays und Audioguides angeboten und das Design der Decke der Aussichtsplattform bietet eine romantische Darstellung des sternenklaren Himmels der Stadt Kobe.
Öffnungszeiten: 24std/ Kostenlos
5.
-Kobe Harborland (神戸ハーバーランド) ist ein Einkaufs- und Vergnügungsviertel zwischen dem JR-Bahnhof Kobe und der Uferpromenade des Hafengebiets von Kobe. Das Viertel bietet eine große Auswahl an Geschäften, Restaurants, Cafés und anderen Vergnügungsmöglichkeiten, die es zusammen mit der romantischen Abendatmosphäre zu einem beliebten Ort für Paare und Touristen gleichermaßen gemacht haben.
Der bekannteste Einkaufskomplex in Kobe Harborland ist Umie, der aus drei Teilen besteht: Mosaic, South Mall und North Mall.
Mosaic erstreckt sich entlang der Uferpromenade und bietet eine große Auswahl an Restaurants. Viele der Lokale bieten einen Blick auf den Hafen mit dem Kobe Port Tower und dem Kobe Maritime Museum auf der anderen Seite des Wassers, die besonders schön sind, wenn sie abends beleuchtet sind. Am südlichen Ende von Mosaic stehen ein Riesenrad und das Anpanman-Museum, ein Museum, das der beliebten Manga- und Anime-Serie über den brotköpfigen Superhelden gewidmet ist.
Die South Mall und die North Mall sind geschlossene Einkaufszentren, in denen sich ein Kaufhaus und verschiedene kleinere Geschäfte befinden.
Öffnungszeiten: 24std/ Kostenlos
6.
- Kobe Steak Essen!
Mouriya Sannomiyaten als Restaurant
Optional:
- Osaka Team Lab Botanic Garden:
Öffnungszeiten: 18:30-21:30 Uhr/ Kosten 12€
-Samurai Seminar
Essen:
Rikuro (wackliger Käsekuchen), Ramen, Udon Nudeln, Tempuragerichte (in Teig fritiertes), Doroyaki fluffy Cookie,
YAKINIKU (Japanese BBQ, zB. Charcoal Grilled Beef Showa Taishu Horumon Dotonbori oder Charcoal Grill Bulls )
Bars:
-Bible club, Osaka - 10g for the service, the underground space is amazing
-bar Shiki, Osaka - I came back to Osaka again just to drink cocktails here
Tag 4.
Rückfahrt Richtung Tokio
-
Tokyo, Japan
Ankunft aus Osaka mit einchecken ins Hotel
1.
- Shopping und Entsoannung
- Sumo Samurai Seminar
- Team Labs Planets
Tag 1 Nord-Osten Tokios
1.
- Ueno Park und Magnetmonorail
Ein Kulturpark, Tempel, ein weitläufiger Zoo und die Kirschblüte im Frühling
Der Ueno-Park ist einer der fünf ältesten öffentlichen Parks Japans. Er ist vor allem bekannt für den Zoo von Ueno, viele Museen und eine spektakuläre Kirschblüte im Frühjahr. Der Park wurde 1873 eröffnet, sein offizieller Name ist Ueno Onshi-Koen, was „Der kaiserliche Geschenk-Park von Ueno“ bedeutet.
Nicht verpassen
Das Kunst-, Wissenschafts- und Geschichtsmuseum des Parks
Shinobazu-Teich mit Bentendo-Saal in der Mitte
Die Statue von Saigo Takamori, des „letzten echten Samurai“
Anfahrt
Der Ueno-Park ist ein Knotenpunkt-Gebiet für eine Reihe von Bahn-, U-Bahn- und Shinkansen-Linien.
Die JR Yamanote Loop Line hält in Ueno, vier Stationen vom Bahnhof Tokyo entfernt. Der Bahnhof ist vom Flughafen Narita aus über den Keisei Skyliner sowie mit Hochgeschwindigkeitszügen von der Nord- und Westküste Japans aus erreichbar.
Der Bahnhof Ueno ist weitläufig, aber der Ueno-Park hat einen leicht zu findenden eigenen Ausgang. Sie können den Park auf der anderen Straßenseite vom praktisch benannten Ausgang „Bahnhof Ueno Park“ aus sehen.
Öffnungszeiten: 05:00-23:00 Uhr/ Kostenlos
Monorailfahrt
09:40-15:40 Uhr/ Dauer: 1 Std- 8€
2.
-Der Sensoji-Tempel
ist ein Ort, an dem Sie die gute alte Edo-Atmosphäre genießen können. Er ist ein Muss bei einem Besuch in Tokio.
Der Sensoji-Tempel ist sowohl bei Einheimischen als auch bei Touristen ein beliebter Ort, an dem man die Atmosphäre der Edo-Zeit spüren kann. Mit dem Kaminarimon und der fünfstöckigen Pagode sowie den belebten Seitenstraßen und Spezialitätenläden der Nakamise-dori-Straße gibt es hier viel zu sehen und zu tun. Halten Sie Ihre Kamera immer bereit!
Nicht verpassen
Die Haupthalle des Sensoji, die Kannon, der buddhistischen Göttin der Barmherzigkeit, gewidmet ist
Die große rote Later des Donner-Tors Kaminarimon, ein Wahrzeichen von Asakusa
Die fünfstöckige Pagode ist der perfekte Fotopunkt
Anfahrt
Die nächstgelegenen Stationen zum Sensoji-Tempel sind die Tokyo Metro Ginza Line, die Toei Asakusa Line, die Tobu Sky Tree Line und die Tsukuba Express Asakusa Station. Sie können den Sensoji-Tempel von jeder dieser Stationen aus in 5 Minuten zu Fuß erreichen.
Kurzinfo
Der 628 n. Chr. erbaute Sensoji-Tempel wurde im Laufe der Geschichte fast 20 Mal umgebaut.
Die große rote Laterne in der Mitte des Kaminarimon-Tors wiegt etwa 700 Kilogramm.
Die Nakamise-dori-Straße ist 250 Meter lang.
Ein Tempel voller Geschichte und Überlieferungen
Der Legende nach fanden Fischer im Jahr 628 n. Chr. eine Kannon-Statue im Sumida-Fluss, und der Sensoji-Tempel wurde gebaut, um sie zu verehren. Im Laufe seiner langen Geschichte wurde die Haupthalle unzählige Male zerstört und mit den Spenden von Menschen aus ganz Japan wieder aufgebaut. In der Haupthalle befindet sich die Statue der Kannon, und die Besucher können der gütigen Kannon ihre Anerkennung erweisen, bevor sie den Rest des Geländes besichtigen.
Das Haupttor des Sensoji-Tempels, bewacht von den Göttern des Windes und des Donners
Dort steht eine große rote Laterne mit der Inschrift "Kaminarimon". Sie gilt als Symbol von Asakusa und ist voller Menschen aus Japan und vielen anderen Ländern, die sie fotografieren wollen. Mit einer Höhe von knapp vier Metern und einem Gewicht von 700 Kilogramm strahlt sie eine gewisse Würde aus. Auf beiden Seiten des Kaminarimon-Tors stehen die Statuen von Fujin und Raijin.
Erleben Sie die alte Hauptstadt auf dem Gelände des Sensoji-Tempels
Gehen Sie an den wachsamen Augen von Fujin und Raijin vorbei und schlüpfen Sie unter der riesigen Laterne des Kaminarimon-Tors hindurch, um direkt in das Herz der Nakamise-dori-Straße zu gelangen. Geschäfte mit einzigartigen Souvenirs und traditionellen Gerichten säumen die Promenade. Sie können auf dem Gelände außerdem die außergewöhnlichen Omikuji-Glückslose finden. Machen Sie einen Wunsch und wählen Sie Ihr Glück.
Auf dem weitläufigen Tempelgelände befinden sich das Hozomon-Tor, in dem heilige buddhistische Schriften aufbewahrt werden, ein traditioneller japanischer Garten und mehrere historische Gebäude. Die fünfstöckige Pagode, die von überall auf dem Gelände zu sehen ist, ragt aus der Skyline heraus. In der Mitte des Geländes befindet sich natürlich die Haupthalle, in der die Besucher der Kannon ihren Respekt zollen können.
Genießen Sie die nächtliche Beleuchtung & Einkaufen in der Nakamise-dori-Straße
Der Sensoji-Tempel ist jeden Abend von Sonnenuntergang bis etwa 23 Uhr beleuchtet. Genießen Sie einen Spaziergang in diesem spirituellen und historischen Zentrum, während Sie die himmlischen Illuminationen bestaunen.
Nachdem Sie das Gelände erkundet haben, gehen Sie zurück in die Nakamise-dori-Straße, eine der ältesten Einkaufspassagen Japans. Fühlen Sie sich wie ein Mäzen aus dem alten Edo, während Sie von einem Geschäft zum nächsten gehen.
Öffnungszeiten: / Kosten:
3.
-Hōzōmon Tor/ Kaminarimon
Tokyo aus der Vogelperspektive vom höchsten Bauwerk Japans
Der Tokyo Skytree, der hoch über die Skyline der japanischen Hauptstadt hinausragt, steigt 634 Meter in die Höhe auf und bietet einen grandiosen Panoramablick über Tokyo. An klaren Tagen können Sie zwar nicht bis in die Unendlichkeit blicken, aber es handelt sich doch um einen der wenigen Orte in Tokyo, von dem aus der Berg Fuji zu sehen ist.
Nicht verpassen
Spektakuläre Aussicht über die gesamte Kanto-Ebene
Auf dem begehbaren Glasboden stehen und sich so fühlen, als ob Sie in der Luft schweben würden
In Tokyo Solamachi, der Mall unterhalb des Skytrees, Snacks und Süßigkeiten in Form des Turms erwerben
Anfahrt
Der Bahnhof Tokyo Skytree ist mit der Tobu Skytree Line von Asakusa aus erreichbar.
Vom Bahnhof Tokyo Skytree gelangen Sie direkt in die Tokyo Skytree Town, einen Shopping- und Unterhaltungskomplex am Fuße des Tokyo Skytrees. Sie können auch mit der Asakusa, Hanzomon oder Keisei Oshiage Line bis zum Bahnhof Oshiage fahren. Alternativ können Sie den Tokyo Skytree auch zu Fuß innerhalb von 20 Minuten von Asakusa aus über den Fluss erreichen.
Wenn Sie nach oben fahren möchten, finden Sie im 4. Stock der Tokyo Skytree Town den Eingang und die Ticketschalter.
Die höchste Erhebung von Tokyo
Seit seiner Eröffnung im Mai 2012 ist der Tokyo Skytree schnell zu einem Wahrzeichen von Tokyo geworden, das von einem Großteil des Stadtzentrums aus sichtbar ist. Nach seiner Fertigstellung war er der höchste Turm der Welt und heutzutage ist er immer noch das höchste Bauwerk in Japan. Da er nur wenige Gehminuten von Asakusa entfernt ist, können Sie beides miteinander kombinieren und damit die traditionelle sowie die moderne Seite der japanischen Architektur innerhalb eines Nachmittags erleben.
Wie hoch trauen Sie sich?
Für die Öffentlichkeit sind zwei Plattformen zugänglich. Das Tembo Deck (350 m) und die Tembo Galleria (450 m) bieten den ganzen Tag über eine atemberaubende Aussicht, insbesondere am Abend, wenn die Lichter der Stadt unterhalb des Turms wie Edelsteine glitzern. Adrenalin-Junkies können über den Tembo Glasboden laufen bzw. durch die Glaswand der Tembo-Galleria schauen, um sich der Illusion hinzugeben, frei in der Luft zu schweben.
Öffnungszeiten: 10:00-22:00 Uhr/
Kosten: 20€
Optional:
- Mario Kart
—Team lab
-Ninja Seminar
Tag 2.
-Tagesausflug Nikko
- Shopping Entspannung Ginza
-Disneyland/Sea
Shibuya Sky 21:00 Uhr
Tag 3.
Entspannung Auschecken
Rückfahrt zum Flughafen 19:00 Uhr
-
Munich, Germany