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Lima, Peru
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Paracas Peninsula, Peru
🌊 Day 2 — Monday 25 May | Paracas, Huacachina & Night Bus 🇵🇪
🕒 03:45 — ☕ Meet in the lobby
🥐 Pick up breakfast box
🕓 04:00–07:42 — 🚌 Transfer from Lima to Paracas Port
🕣 08:25–10:00 — 🚤 Boat excursion to the Ballestas Islands
🦭 Sea lions, dolphins, seabirds & maybe even penguins 🐧
🕥 10:30–12:00 — 🌵 Tour of the Paracas National Reserve
🕛 12:00–13:00 — 🍽️ Lunch at Cultur Pisco 🍹
🕓 16:00 — 🌴 Arrival to Huacachina
🛵 Reminder: order dinner delivery before activities
🕟 16:30 — 🏎️ Dune buggy adventure & sandboarding/bodyboarding 🏄♂️
🕡 18:30 — 🚿 Shower & refresh
🕖 19:00–19:15 — 🚌 Transfer from Huacachina to Ica bus station
🛒 Before boarding — 💧 Buy water & breakfast for tomorrow
🕣 20:30 — 🌙 Night bus to Arequipa
😵💫 End-of-day mood:
“After this day… I can sleep on spikes.” 🚌💤
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Arequipa, Peru
🌋 Day 3 — Tuesday 26 May | Arequipa Vibes 💃🇵🇪
🕘 09:20 — 🚌 Arrival in Arequipa
🚐 Pick-up transfer to Casa Margot
🚿 Hopefully time for a shower & some relaxing before the day starts (TBC)
🕛 12:00 — 🍽️ Lunch at Zig Zag
🕑 14:00 — 🏛️ Arequipa city tour
💰 25 soles
⏳ Duration: around 3 hours
🕠 17:45 — 💃 Salsa class time!
🕢 19:30 — 🍷 Dinner at Victoria Picantería
🌙 Night plan —
🔥 Time to go practice those salsa steps on the dance floor 💃🕺
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Chivay, Peru
Durch den Colca Canyon
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Um 4 Uhr morgens starten wir – aber dieser frühe Aufbruch lohnt sich absolut. Wir fahren durch das Naturschutzgebiet Salinas y Aguada Blanca auf über 4.800m Höhe: Lamas, Vicuñas und Alpakas grasen am Straßenrand, majestätische Vulkane ragen in den Himmel, die Landschaft wird immer karger und dramatischer. Erste Fotopausen sind garantiert.
Am Cruz del Cóndor, dem berühmtesten Aussichtspunkt des Colca Canyons, erwartet uns das Highlight: Die Andenkondore – mit über drei Metern Spannweite die größten flugfähigen Vögel der Welt – steigen morgens in den Thermiken auf und gleiten majestätisch über die 3.270m tiefe Schlucht, eine der tiefsten der Welt. Ein Anblick, der sprachlos macht.
Wichtig: Auf dieser Etappe erreichen wir bis zu 5.000m Höhe. Kopfschmerzen, Kurzatmigkeit und Schwindel sind möglich – Höhenmedikamente (Soroche-Pillen) rechtzeitig in Arequipa besorgen und auf den eigenen Körper hören. Am Nachmittag ankommen in Chivay, Zeit zur Akklimatisierung und Erkundung des lokalen Markts.
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Lake Titicaca, Bolivia
Titicacasee mit dem Mirador de Los Volcanes
Nacht bei Einheimischen
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rüh aufbrechen und dem größten Süßwassersee Südamerikas entgegenfahren – auf 3.812m Höhe gelegen und von einer fast mystischen Stille umgeben. Unterwegs Pflicht-Stopp am Mirador de Los Volcanes, wo sich ein grandioses Panorama auf Vulkankette und Hochebene öffnet – Gruppenfoto obligatorisch!
In Puno angekommen, geht's direkt weiter zum eigentlichen Highlight des Abends: eine Übernachtung bei lokalen Gastgebern in der Gemeinde Luquina Chico, direkt am Ufer des Titicacasees. Gemeinsames Abendessen mit selbst angebautem Gemüse und lokalen Zutaten, Gespräche über Bräuche und Traditionen, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert haben, Spielen mit den Kindern – so nah kommt man einer fremden Kultur selten. Eine Erfahrung, die weit mehr wert ist als jedes Hotelzimmer.
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Sicuani, Peru
Uros-Inseln, Taquile & Weiter zum Regenbogenberg
Die Uros Inseln im Titicacasee
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Wir wachen umgeben von Stille, Weite und dem Glitzern des Titicacasees auf. Heute besuchen wir die schwimmenden Inseln der Uros – künstliche Inseln, die vollständig aus dem Totora-Schilf des Sees geflochten sind und auf dem Wasser treiben. Die Uros-Gemeinschaft lebt hier seit Generationen, baut ihre Boote, Häuser und sogar Schulen aus demselben Material. Ein faszinierendes Zeugnis menschlicher Anpassungsfähigkeit.
Auf dem Weg zum Regenbogenberg
Weiter nach Taquile (4.000m), einer Insel mit über 2.000 Einwohnern, die stolz auf ihre Traditionen sind: Die Männer stricken hier – nicht die Frauen – und die Hutfarbe verrät den Familienstand: verheiratet oder ledig, man erkennt es auf den ersten Blick. Das traditionelle Textilhandwerk der Insel ist UNESCO-Kulturerbe.
Auf dem Weg zum Regenbogenberg Für die Mutigen: ein Bad im Titicacasee – dem höchstgelegenen schiffbaren See der Welt auf 3.812m.
Kalt, aber unvergesslich. Am Nachmittag kehren wir nach Puno zurück und fahren direkt weiter Richtung Regenbogenberg – das nächste große Abenteuer wartet
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City of Cuzco, Peru
Regenbogenberg: Trekking auf 5.200m
Heute: Trekking!
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Einer der anspruchsvollsten und zugleich spektakulärsten Tage der Reise. Der Vinicunca – Regenbogenberg (5.200m) ist ein geologisches Wunder: Durch die Eisschmelze der letzten Jahre wurden Mineralschichten freigelegt, die den Berg in leuchtenden Streifen aus Rot, Gelb, Türkis, Grün und Violett erscheinen lassen. Erst seit wenigen Jahren zugänglich, ist er heute eines der faszinierendsten Naturschauspiele Südamerikas.
Das Trekking ist körperlich fordernd – die Höhe macht sich bemerkbar – aber jeder Schritt lohnt sich. Oben angekommen öffnet sich ein Panorama, das einen schlichtweg überwältigt. Die Natur hat hier gemalt, und wir dürfen zuschauen.
Unterwegs nach Cuzco
Nach dem Kraftakt geht's erfrischt zum Transfer nach Cuzco (3.400m) – nach etwa drei Stunden Fahrt erreichen wir eine der bedeutendsten Städte der Welt. Wohlverdiente Erholung.
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City of Cuzco, Peru
Ein ruhiger Tag nach dem Trekking
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Ein ruhigerer Tag nach dem Trekking – aber Cuzco lässt einen nicht wirklich zur Ruhe kommen. Die ehemalige Hauptstadt des Inka-Reichs ist ein lebendiges Freilichtmuseum: Überall in der Stadt stoßen wir auf perfekt gefügte Inka-Mauern, auf denen die Spanier ihre Kolonialbauten errichteten. Wir schlendern durch enge Gassen, besuchen die imposante Kathedrale am Plaza de Armas – ein Meisterwerk spanischer Kolonialarchitektur – und tauchen in den lebhaften Markt von San Pedro ein, wo Einheimische Früchte, Gewürze, Textilien und Köstlichkeiten anbieten. Dazu: lokale Spezialitäten probieren, Pisco Sour als Aperitif, und die Stadt einfach auf sich wirken lassen. Cuzco ist Geschichte, die lebt – und man spürt es an jeder Ecke.
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Aguas Calientes, Peru
Das Heilige Tal der Inkas: Chinchero, Maras, Moray & Ollantaytambo
Heiliges Tal der Inkas und Chinchero
Im Heiligen Tal der Inkas starten wir in Chinchero – eine Inka-Stadt auf 3.762m, bekannt für ihre perfekt erhaltenen Steinmauern und einen der authentischsten Märkte der Region. Von hier aus blicken wir auf grüne Weiden mit Weidetieren, Eukalyptuswälder und in der Ferne auf Gletscher.
Maras und Moray
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Die Salzterrassen von Maras sind ein Spektakel für sich: 3.000 kleine terrassierte Salzbecken, in die Salzwasser aus einer unterirdischen Quelle geleitet wird. Das Wasser verdunstet langsam, und das Salz wird seit Inka-Zeiten geerntet – bis heute. Direkt danach: der archäologische Komplex Moray, zwei gigantische kreisförmige Vertiefungen von 150m Tiefe, die die Inkas als landwirtschaftliches Versuchslabor nutzten, um Pflanzen an verschiedene Höhen und Klimazonen anzupassen. Einzigartig auf der Welt.
Zum Schluss: Ollantaytambo
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Den Abschluss macht die mächtige Bergfestung Ollantaytambo – mit gigantischen Granitblöcken, dem Tempel der Sonne, dem Kondortempel und der Mauer des lebendigen Felsens. Hier fand der letzte große Kampf zwischen den Inka-Kriegern und den spanischen Conquistadores statt. Geschichte zum Anfassen. Am Abend fahren wir mit dem Zug nach Aguas Calientes – Machu Picchu ist zum Greifen nah.
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City of Cuzco, Peru
Machu Picchu: Auf dem Gipfel des Berges
Das Weltwunder
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Der Moment, auf den wir hingereist sind. Im Morgengrauen besteigen wir den Shuttle, der uns im Zickzack auf 2.430m hinaufbringt, direkt zu den Toren von Machu Picchu – einem der sieben Weltwunder der Neuzeit und vielleicht der beeindruckendsten archäologischen Stätte der Welt. Die Stadt der Inkas war jahrhundertelang im Dschungel verborgen und wurde erst 1911 von Hiram Bingham wiederentdeckt. Tempel, Terrassen, Wohnhäuser, Sonnenuhr – alles perfekt erhalten, eingebettet zwischen steilen Andengipfeln und oft im Nebel gehüllt. Ein Ort außerhalb von Raum und Zeit.
Peruanisches Abendessen & Abendgestaltung
Am späten Nachmittag zurück nach Cuzco – aber der Abend gehört uns. Rund um die Plaza de Armas reihen sich Bars, Restaurants, Karaoke-Lokale und Clubs, viele davon bis in den frühen Morgen geöffnet. Ein würdiger Abschluss eines unvergesslichen Tages.
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Lima, Peru